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Arterienverkalkung als Folge erhöhter Cholesterinwerte

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Blutgefäße  

Arterienverkalkung: So schützen Sie sich

13.02.2012, 10:23 Uhr | CaMa

Zu einer Arterienverkalkung kommt es, wenn sich das Cholesterin durch einen erhöhten LDL Blutspiegel vermehrt an den Gefäßwänden der Arterien ablagert. Weiße Blutkörperchen folgen dem LDL-Cholesterin in die Gefäßwand. Es bilden sich Plaques, die Gefäßwand verdickt und verengt sich, die Elastizität der Gefäße wird vermindert. Das führt zu einem verminderten Blutfluss und zu Durchblutungsstörungen.

Cholesterin – Die Werte nicht isoliert betrachten

Bei einem Erwachsenen wird in der Regel von einem zu hohen Cholesterinwert (Hypercholesterinämie) gesprochen, wenn die Werte des Gesamtcholesterin 230 mg/dl bzw. das LDL-Cholesterin 160 mg/dl im Blut übersteigen. Nur dürfen die Werte nicht getrennt voneinander betrachtet werden.

Es gibt auch Menschen, bei denen ein niedriger Wert dem Herz-Kreislauf-System schaden kann, beispielsweise bei einer Vorerkrankung oder einem schlechten Verhältnis der verschiedenen Cholesterintypen. Dies lässt sich nur anhand eines umfassenden Blut- und Gefäßchecks feststellen.

Arterienverkalkung und die Folgen

Gefäßverengungen, die durch Ablagerungen von Cholesterin an der Gefäßwand entstehen, können sich in allen Arterien des Körpers entwickeln und eine Durchblutungsstörung in den dann betroffenen Organen und Geweben hervorrufen. Im Gehirn kann es beispielsweise schleichend durch Schwindel oder auch Vergesslichkeit sichtbar werden, im Innenohr durch Schwindel und Tinnitus. Aus einer Arterienverkalkung kann sich eine periphere arterielle Verschlusskrankheit entwickeln.

Wenn ein Verschluss der herzfernen Arterien in Armen und Beinen vorliegt, kommt es zu starken Schmerzen beim Gehen, der sogenannten Schaufensterkrankheit. Zu einer koronaren Herzkrankheit kommt es, wenn ein Verschluss eines oder mehrerer Herzkranzgefäße vorliegt. Der Herzmuskel wird dann nicht mehr mit ausreichend Blut versorgt, es kommt zu Schmerzen im Brustbereich (Angina pectoris), einer ausgeprägten Herzschwäche (Herzinsuffizienz) oder sogar zum Schlaganfall oder Herzinfarkt.

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