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Beliebte Sommerfrucht  

Gute Erdbeeren erkennen: Tipps zum Einkauf

08.04.2014, 15:14 Uhr | nm (CF)

Gute Erdbeeren erkennen: Tipps zum Einkauf. Achten Sie bei Erdbeeren auf den typischen Geruch (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Achten Sie bei Erdbeeren auf den typischen Geruch (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Sobald die roten Früchtchen auf dem Markt sind, beginnt für viele der Sommer. Doch woran erkennt  man gute Erdbeeren? Und was sollte man unbedingt beim Kauf beachten? Mit ein paar Tipps kommen Sie lecker durch die Erdbeerzeit.

Heimische Erdbeeren qualitativ besser

Auch wenn das ganze Jahr über Erdbeeren in den Regalen der Supermärkte stehen, sollten Sie beim Einkauf auf Importware besser verzichten. Die Früchte aus den Gewächshäusern Spaniens, Marokkos, Ägyptens oder Israels sind meist wenig aromatisch, dafür in einigen Fällen aber mit unnötig vielen Pestiziden behandelt worden, um sie haltbar und für den deutschen Markt attraktiv zu machen. So fand die Stiftung Warentest in einem Vergleich von 21 Erdbeerproben beispielsweise Spuren von Antipilzmitteln und Spritzmittel gegen Blattläuse, Raupen und Käfer.

Experten geben für deutsche Erdbeeren allerdings grünes Licht. In den vergangenen Jahren wurden kaum Schadstoffe gefunden. Der Grund: Da die Früchte meist regional angeboten werden, müssen die Beeren nicht chemisch behandelt werden, um die Haltbarkeit zu erhöhen.

Leckere Erdbeeren erkennen Sie in der Regel daran, dass sie lange gereift sind. Entsprechend dürfen sie auch nicht zu früh geerntet werden. Daher der Tipp: Kaufen Sie die süßen Früchte am besten dann, wenn sie auf den heimischen Feldern reif sind – also je nach Witterung in etwa ab Juni.

Wie Sie gute Erdbeeren erkennen

Um beim Erdbeerkauf ganz sicher zu gehen, sollten Sie sich auf Ihre Sinne verlassen. Haben die Früchte einen typisch aromatischen Erdbeerduft und sind optisch einwandfrei, dann schmecken sie auch. Je intensiver der typische Erdbeerduft, desto frischer und reifer ist die Ware. Riechen die Früchte allerdings vergoren oder muffig, sind sie überreif oder faulig und daher ungenießbar.

Gute Erdbeeren erkennen Sie in der Regel daran, dass sie eine satte rote Farbe aufweisen und keine Druckstellen haben. Besitzen die Früchte noch grün-gelbe Spitzen, wurden sie zu früh geerntet und sind noch nicht reif. Das Problem: Erdbeeren reifen nicht nach und sind unreif nicht genießbar.

Kaufen Sie am besten beim Erzeuger

Die frischesten Erdbeeren finden Sie in der Regel nicht im Supermarkt, sondern direkt beim Erzeuger, wie der Westdeutsche Rundfunk berichtet. Die relativ kurzen Lagerzeiten ermöglichen einen unschlagbaren Frische-Vorteil gegenüber Importfrüchten. Zudem erkennen Sie bei abgepackten Schalen mögliche Druckstellen oder schimmlige Früchte nur schwer.

Trotzdem gilt: Verzehren Sie Erdbeeren möglichst frisch! Leider sind Erdbeeren sehr druckempfindlich und werden daher in der Verpackung schnell matschig und schimmeln. Entnehmen Sie sie nach dem Kauf aus der Schale. Ideal ist eine lose Lagerung bei Zimmertemperatur auf einem flachen Teller. Angefaulte Früchte sollten gleich aussortiert werden.

Erdbeeren nicht unter fließendem Wasser waschen

Um das fruchtige Erdbeeraroma zu erhalten, sollten Sie Erdbeeren nicht unter fließendem Wasser waschen. Der harte Wasserstrahl spült das typische Aroma weg und kann die Oberfläche der Früchte sogar beschädigen. Besser geeignet ist eine Schale mit kaltem Wasser, in die Sie die Früchte vor dem Verzehr eintauchen. Erst anschließend sollten Stiele und Blätter entfernt werden, damit die Früchte nicht verwässern.

Wie sollten Erdbeeren gelagert werden?

Falls Sie vorhaben, die leckeren Sommerfrüchte für einen späteren Zeitpunkt zu lagern, bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Im Kühlschrank halten sich Erdbeeren etwa zwei Tage. Hierbei sollten Sie die frischen, festen Früchte ungewaschen und gut abgedeckt auf einem Teller in die Mitte des Kühlschranks legen. Innerhalb von ein bis zwei Tagen müssen die Erdbeeren dann verzehrt werden.

Eingefroren halten sich Erdbeeren über längere Zeit. Allerdings sind sie nach dem Auftauen für den regulären Verzehr nicht mehr geeignet. Vielmehr dienen die süßen Früchte als Grundlage für Cocktails, Eis oder zum Unterrühren in Quark.

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