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Jodhaltige Lebensmittel: Oft aus dem Meer

05.01.2016, 14:17 Uhr | rk (CF)

Jodhaltige Lebensmittel: Oft aus dem Meer. Mit ausreichend Fisch können Sie Ihren Tagesbedarf an Jod decken. (Quelle: imago/BE&W)

Mit ausreichend Fisch können Sie Ihren Tagesbedarf an Jod decken. (Quelle: BE&W/imago)

Um ausreichend mit Jod versorgt zu werden, sind jodhaltige Lebensmittel bei der Ernährung besonders wichtig. Das Spurenelement findet sich vor allem in Meerestieren, kann aber auch über jodiertes Speisesalz aufgenommen werden.

Jodhaltige Lebensmittel für die Schilddrüse

Jod (chemische Bezeichnung: Iod) ist ein für den Menschen lebenswichtiges Spurenelement. Es wird für die Bildung von Schilddrüsenhormonen gebraucht, die unter anderem an Wachstum und Knochenbildung beteiligt sind. Bei Jodmangel kann es zu einem Kropf oder zu einer Unterfunktion der Schilddrüse kommen. Deshalb ist es besonders wichtig, den Körper ausreichend mit Jod zu versorgen. Ein Erwachsener benötigt etwa 200 Mikrogramm Jod pro Tag. 

In den Achtzigerjahren war Jodmangel in Deutschland sehr verbreitet, weil die Böden wenig von dem Spurenelement enthalten. Seitdem wird Speisesalz häufig mit Jod versetzt, um der Bevölkerung die Versorgung damit zu erleichtern.

Fisch versorgt mit dem Spurenelement

Vor allem Seefische und Meeresfrüchte sind jodhaltige Lebensmittel: 50 Gramm Schellfisch decken laut dem Gesundheitsportal "Onmeda" den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Jod. Auch Spinat und Milchprodukte enthalten Jod, allerdings in deutlich geringeren Mengen.

Der häufigste Lieferant für das Spurenelement ist jodiertes Speisesalz. Sie können es regelmäßig beim Kochen verwenden und grundsätzlich darauf achten, jodhaltige Lebensmittel zu kaufen. Dazu zählen auch abgepackte Produkte, die mit Jodsalz hergestellt wurden. Dies ist in der Regel auf der Verpackung gekennzeichnet.

Besonders jodhaltige Lebensmittel im Überblick:

  • Salzwasserfische
  • Schalentiere
  • Milch
  • Milchprodukte
  • Eier
  • Brokkoli
  • Feldsalat
  • Spinat
  • jodiertes Speisesalz

Jodüberschuss: Ist das gefährlich?

Algen und Seetang enthalten ebenfalls sehr viel Jod, hier schwankt der Jodgehalt aber stark und kann auch extrem hoch sein. So kommt es unter Umständen zu einem Jodüberschuss und auf lange Sicht zu einer Überfunktion der Schilddrüse. Auch Jodtabletten sollten Sie nur nach Rücksprache mit einem Arzt einnehmen, um eine Überdosierung zu vermeiden.

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