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Heilpflanzen  

Schöllkraut: Vielseitige Heilpflanze

26.03.2014, 17:06 Uhr | rk (CF)

Bei Schöllkraut handelt es sich um eine vielseitige Heilpflanze, welche bei verschiedenen Leiden eingesetzt werden kann. Das zur Familie der Mohngewächse gehörende Kraut findet sich in vielen medizinischen Präparaten wieder. Hier erfahren Sie mehr zur Wirkung.

Schöllkraut bei Leber- und Gallenleiden

Die wohltuende Wirkung des Schöllkrauts ist schon seit der Antike bekannt, wo die Heilpflanze unter anderem bei Lebererkrankungen und Gelbsucht eingesetzt wurde. Tatsächlich wird die positive Wirkung von Schöllkraut auch heute unter anderem bei Leber- und Gallenleiden geschätzt.

Insbesondere bei krampfartigen Beschwerden im Bereich der Leber- und Gallenwege sowie des Magen-Darm-Trakts findet die Heilpflanze Verwendung. Dank der entkrampfenden Wirkung können Schöllkrautpräparate auch bei Menstruationskrämpfen, Asthma, Krampf- und Reizhusten eingesetzt werden.

Tinktur aus Schöllkraut gegen Hauterkrankungen

Schöllkrautpräparate kommen auch bei verschiedeneren Hautkrankheiten zum Einsatz. Eine Tinktur aus Schöllkrautessenz kann Warzen, Schwielen und Hühneraugen verschwinden lassen. Die leicht ätzende, desinfizierende und keimtötende Tinktur muss dafür mehrmals vorsichtig auf die entsprechenden Stellen aufgetragen werden. Tee oder Saft des Krautes kann auch gegen Geschwüre und Ekzeme helfen. Außerdem verwenden viele unter Akne leidende Menschen Produkte mit Schöllkraut.

Ist Schöllkraut giftig?

Die Giftigkeit der Heilpflanze ist umstritten. Bei aller Heilwirkung muss gesagt werden, dass Schöllkraut bei zu hoher Dosierung tatsächlich giftig wirken kann. Insbesondere die Wurzel enthält einen hohen Anteil der giftig wirkenden Alkaloide. In Bezug auf die äußere Anwendung lässt sich sagen, dass Schöllkraut in der Regel keine Gefahr darstellt, vorausgesetzt, es liegt keine Allergie vor und der Wirkstoff wird nicht zu hoch dosiert.

Bei einigen Menschen können Hautprobleme auftreten – dann sollte die Behandlung sofort abgebrochen werden. Auch als Teil von Teemischungen, in welchem das Kraut in getrockneter Form enthalten ist, soll für gewöhnlich keine Gefahr beim Verzehr bestehen, solange in Maßen getrunken wird. Besprechen Sie die Anwendung von Schöllkraut aber dennoch grundsätzlich mit Ihrem Arzt.

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