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250 Millionen Menschen nehmen illegale Drogen

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Weltdrogenbericht der UN  

250 Millionen Menschen nehmen illegale Drogen

22.06.2017, 13:26 Uhr | dpa, MHa

250 Millionen Menschen nehmen illegale Drogen. Der Screenshot der illegalen Internet-Handelsplattform "Silk Road 2.0" zeigt eine dort mit Bild zum Kauf angebotene Portion von 14 Gramm Kokain. Das Darknet ist ein wichtiger Vertriebsweg für illegale Drogen. (Quelle: dpa/Boris Roessler/Archivbild)

Der Screenshot der illegalen Internet-Handelsplattform "Silk Road 2.0" zeigt eine dort mit Bild zum Kauf angebotene Portion von 14 Gramm Kokain. Das Darknet ist ein wichtiger Vertriebsweg für illegale Drogen. (Quelle: Boris Roessler/Archivbild/dpa)

Opiate, Kokain, Meskalin, Haschisch, Psychopharmaka und andere illegale Drogen – weltweit konsumieren 250 Millionen Menschen verbotene Rauschgifte. Das geht aus dem Weltdrogenbericht hervor, den die Vereinten Nationen (UN) vorgestellt haben.

29,5 Millionen von den Konsumenten haben den Angaben zufolge schwere Krankheiten wie Hepatitis C und Tuberkulose oder seien mit HIV infiziert, teilte das UN-Büro zur Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) mit. Nur jeder sechste Kranke werde angemessen behandelt.

Mindestens 190.000 Menschen sterben den Angaben zufolge jedes Jahr vorzeitig wegen ihrer Drogensucht. Experten schätzen den Schwarzmarktwert der allein in Europa verkauften Drogen auf 20 bis 30 Milliarden Euro.

Heroin-Produktion steigt um 30 Prozent 

Dabei nimmt der illegale Handel mit Opium und Kokain den UN-Angaben zufolge deutlich zu. So hat nach längerem Rückgang die Anbaufläche für die Koka-Pflanze in Südamerika in den vergangenen Jahren um 30 Prozent zugelegt.

Dies sei vor allem auf die Entwicklung in Kolumbien zurückzuführen. Zugleich sei wegen einer besseren Ernte die Opium-Produktion binnen Jahresfrist um 30 Prozent auf 6380 Tonnen geklettert. Gerade in Nordamerika steige offenbar die Zahl der Heroinsüchtigen.

Das Darknet, ein abgeschirmter Bereich des Internets, spiele eine immer bedeutendere Rolle im Drogenhandel, hieß es in dem Bericht.

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