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Rückenschmerzen behandeln - Die besten Therapiemethoden

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Rückenschmerzen behandeln: Die besten Therapiemethoden

14.02.2012, 17:05 Uhr | eh (CF)

Rückenschmerzen sind in der zivilisierten Welt eine echte Volkskrankheit. Die Therapiemethoden sind dabei so vielfältig wie die möglichen Ursachen des Leidens.

Ganzheitlicher Ansatz bei Rückenschmerzen

Häufig gibt es mehr als nur einen Grund für Rückenschmerzen. Daher müssen auch die Therapiemethoden mitunter recht komplex sein. Als besonders effektiv gilt eine Kombination aus verschiedenen Ansätzen wie Massagen, Akupunktur oder Behandlung mit Wärme. Bei einem ganzheitlichen Ansatz geraten neben den körperlichen allerdings auch mögliche psychische Ursachen in den Fokus. Sie lassen sich weder mit Spritzen noch mit Anwendungen beseitigen.

Wenn Stress und Ärger krank machen

Viele psychische Probleme führen irgendwann zu körperlichen Beeinträchtigungen. Bei Rückenschmerzen ist der Zusammenhang zwischen seelischen Belastungen und physischen Schmerzen besonders eindrucksvoll nachzuweisen. Probleme im Beruf oder in der Partnerschaft, Unzufriedenheit mit den Lebensumständen oder einfach Stress - die möglichen Gründe für Schatten auf der Seele sind vielfältig. Sie lassen Menschen im wahrsten Sinne des Wortes verkrampfen. Und die Muskulatur des Rückens ist dafür nun einmal besonders anfällig. Bei ganzheitlichen Therapiemethoden muss daher immer auch die körperliche Anspannung gelöst werden. Das kann zum Beispiel durch Autogenes Training geschehen.

Medikamente und Anwendungen

Allein durch ein entspannteres Leben verschwinden die meisten Rückenschmerzen leider nicht. Es sind daher noch andere Therapiemethoden gefragt. Als besonders wirkungsvoll gelten Massagen, Wärmeanwendungen und Akupunktur. Mitunter haben allerdings nur Medikamente eine nachhaltige Wirkung. Mit Spritzen können Betäubungsmittel lokal injiziert werden. Nicht zu empfehlen ist nach Ansicht von Medizinern hingegen die dauerhafte Einnahme von Schmerzmitteln gegen Rückenschmerzen. Diese Medikamente haben einfach zu viele Nebenwirkungen. So können sie zum Beispiel die Nieren und die Leber schädigen.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
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