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Oralverkehr: Lecktuch schützt vor Geschlechtskrankheiten

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Verhütungsmittel  

Oralverkehr: Lecktuch schützt vor Geschlechtskrankheiten

30.09.2014, 13:55 Uhr | tl (CF)

Das auch unter der Bezeichnung Dental Dam bekannte Lecktuch bietet beim Oralverkehr zusätzlichen Schutz. Sexuell übertragbare Krankheiten werden mit einem Tuch zuverlässiger vermieden als bei der Benutzung von Kondomen. Erfahren Sie hier, wie Sie sich beim Oralverkehr optimal schützen.

Sexuell übertragbare Krankheiten drohen auch beim Oralverkehr

Beim Oralverkehr ist das Infektionsrisiko für sexuell übertragbare Krankheiten zwar deutlich geringer als beim Vaginal- oder Analverkehr, doch besteht dennoch die Gefahr einer Ansteckung – beispielsweise mit HIV.

Da die Erreger für sexuell übertragbare Krankheiten häufig über Körperflüssigkeiten verbreitet werden, sollten Sie beim Oralverkehr unbedingt vermeiden, dass Sperma, Vaginalsekret oder Menstruationsblut in Ihren Mund gelangt. Verletzungen in der Mundhöhle, beispielsweise Zahnfleischbluten, erhöhen das Risiko einer Infektion.

Andersherum können auch Krankheitserreger aus dem Mund Entzündungen und Infektionen an den Geschlechtsorganen begünstigen. Der durch eine Pilzinfektion verursachte Mundsoor kann beispielsweise zu schmerzhaften Entzündungen an Eichel, Vorhaut, Vagina und Vulva führen.

Lecktuch bietet besseren Schutz beim Oralverkehr als Kondome

Kondome bieten zwar einen gewissen Schutz vor der Infektion mit sexuell übertragbaren Krankheiten, decken aber nur einen begrenzten Bereich des Penis ab. Das Lecktuch hingegen wird einfach auf den Genital- oder Analbereich gelegt und deckt ihn weiträumig ab. So kann auch der weibliche Intimbereich gut geschützt werden und es wird vermieden, dass Vaginalsekret in den Mund des Partners gelangt.

Bei einem Lecktuch handelt es sich um ein viereckiges Tuch, das meist aus Latex besteht. Für Allergiker sind auch latexfreie Varianten erhältlich. Wie bei Kondomen auch gibt es Lecktücher in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Die Dental Dams erhalten Sie in der Apotheke. Falls im Bedarfsfall kein Lecktuch zur Hand ist, können Sie stattdessen auch mit einem aufgeschnittenen Kondom verhüten.

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 (Quelle: t-online.de)WICHTIGER HINWEIS:
Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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