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Sexuell übertragbare Krankheiten: Infektionswege

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Sexuell übertragbare Krankheiten: Infektionswege

30.09.2014, 13:55 Uhr | uc (CF)

Sexuell übertragbare Krankheiten können nicht nur beim Sex übertragen werden. Die Erreger können auch über verunreinigtes intravenöses Besteck oder während der Schwangerschaft und Stillzeit von Mensch zu Mensch weitergegeben werden.

Infektionswege von Geschlechtskrankheiten beim Sex

Sexuell übertragbare Krankheiten können bei unterschiedlichen sexuellen Praktiken weitergegeben werden. Ungeschützter Vaginal- und Analverkehr gehört zu den häufigsten Übertragungswegen, aber auch beim Oralverkehr, Petting und sogar beim Streicheln und Küssen können Geschlechtskrankheiten übertragen werden, informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Infektionswege sind meist kleine Verletzungen in den Schleimhäuten von Genitalbereich und Mund, über die die Erreger in den Körper gelangen. Auch Körperflüssigkeiten können Erreger von sexuell übertragbaren Krankheiten enthalten: Blut, Sperma, Scheidenflüssigkeit und Flüssigkeit der Darmschleimhaut können infiziert sein und die Erreger beim Petting über Hände und Finger oder über gemeinsam benutztes Sexspielzeug weitergegeben werden.

Hochgradig ansteckend sind krankheitsbedingte Veränderungen der Haut, aus denen Flüssigkeit austritt. Syphilis-Geschwüre, Feigwarzen und Herpes-Bläschen sollten daher keinesfalls berührt werden.

Andere Infektionswege

Sexuell übertragbare Krankheiten können jedoch auch auf andere Art und Weise weitergegeben werden. Da die Erreger auch im Blut zu finden sind, kann eine Ansteckung nicht nur beim Sex, sondern auch intravenös erfolgen, etwa über verunreinigtes Drogenbesteck oder infizierte Blutkonserven.

Zudem gibt es mehrere Infektionswege von Mutter zu Kind. Während der Schwangerschaft, der Geburt oder während des Stillens können Geschlechtskrankheiten von der Mutter auf das Kind übergehen. Eine gewissenhafte Schwangerenvorsorge, bei der die Mutter auf relevante sexuell übertragbare Krankheiten getestet wird, kann eine Ansteckung in vielen Fällen verhindern.

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