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Tapezierrolle: So werden Tapeten richtig glatt

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Tapezierrolle: So werden Tapeten richtig glatt

22.09.2016, 12:25 Uhr | mp (CF)

Die Tapezierrolle sorgt beim Tapezieren für glatte, komplett verklebte Tapeten. Doch auch Folien werden mit ihrer Hilfe kanten- und bläschenfrei festgedrückt. Alles Wissenswerte über die Tapezierrolle erfahren Sie hier.

Tapezierrolle: Viele Namen, viele Typen

Die Tapezierrolle wird vor allem – wie ihr Name bereits verrät – beim Tapezieren verwendet. Sie besteht aus einem Griff, der meistens aus Kunststoff ist, einer Gabel bzw. einem Metalldraht in Form eines halben Bügels sowie einer darauf befestigten Rolle. Diese Rolle ist eine komplett glatte Walze aus Gummi, hochwertigem Silikon oder PU-Schaum, einem Montageschaum auf Polyurethan-Basis. Versionen aus Silikon sind allerdings in der Regel Profi-Geräte, die 50 Euro und mehr kosten können und für den Hobby-Heimwerker deshalb meistens unnötig sind.

Die Walze ist in der Regel etwa 15 bis 20 Zentimeter breit. Für spezielle Einsätze, etwa in Ecken, gibt es besondere Ausführungen von fünf Zentimeter Breite (die sogenannte Nahtrolle) oder einem stärker gebogenen Draht.

Die Tapezierrolle ist auch unter vielen anderen Bezeichnungen im Handel erhältlich, zum Beispiel als Tapetenroller, Andrückrolle, Tapezierwalze, Tapetenwalze, Tapetenandruckroller, Tapeten-Andrückrolle, Tapeten-Andrückwalze oder Moosgummiwalze.

Tapezieren mit der Tapezierrolle

Die Verwendung einer Tapezierrolle beim Tapezieren ist sehr einfach. Die eingekleisterte Tapete wird zunächst an der entsprechenden Position vorsichtig an die Wand gehalten und dann mit der Tapezierrolle gleichmäßig glattgestrichen. Dabei drückt die Walze die Luftbläschen und Kanten zwischen Tapete und Wand heraus bzw. transportiert sie zum Rand. Deshalb sollte man auch stets die Tapete von oben nach unten glattstreichen und abschnittsweise von innen nach außen. Tapeten, auf denen ein Muster eingeprägt ist, sollte man umso vorsichtiger glattstreichen, damit die Prägungen nicht plattgedrückt werden. Mit dem gleichen Verfahren können auch Folien ohne Lufteinschlüsse angebracht werden, etwa Motivfolien auf Fensterscheiben oder Autos.

Als Alternative zur Tapezierrolle kann auch eine Tapezierbürste verwendet werden.

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