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Keramikmesser: Vor- und Nachteile der Küchenhelfer

12.11.2015, 09:36 Uhr | ps (CF)

Für Schneidearbeiten in der Küche sind Stahlmesser besonders verbreitet. Doch seit einigen Jahren bekommt das Material Konkurrenz: Keramikmesser erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Welches Messer eignet sich für Sie am besten? Lesen Sie hier wichtige Fakten.

Keramikmesser: So praktisch ist das Material

Keramikmesser haben viele Vorteile gegenüber anderen Messern, zum Beispiel Stahlmessern. So sind sie ausgesprochen leicht und benötigen außerdem keine aufwendige Pflege: Nach dem Gebrauch genügt es meist, sie feucht abzuwischen und anschließend abzutrocknen. Rost sowie Wasserflecken haben auf dem Material meist keine Chance. Die Klinge ist geruchs- und geschmacksneutral und sehr stabil. Dadurch bleibt sie sehr lange scharf – dies gehört zu den großen Vorteilen gegenüber Stahlmessern, die Sie sehr viel regelmäßiger schleifen müssen. Auch wird das Material nicht von unterschiedlichen Lebensmitteln angegriffen, zum Beispiel von Säure. Dass Keramikmesser zerschellen, falls man sie einmal fallenlässt, gehört für viele Menschen zu ihren Nachteilen. Das trifft jedoch heutzutage nicht mehr zu, da die Messer inzwischen entsprechend besser gearbeitet sind.

Nachteile des Küchenutensils

Leider haben Keramikmesser jedoch nicht nur Vorteile, sondern auch einige Nachteile. Sie sind beispielsweise recht teuer in der Anschaffung. Dass das Material sehr hart ist, ist einerseits ein Vorteil, kann jedoch auch zu den Nachteilen gehören: Aufgrund der Härte ist die Klinge sehr viel spröder als die eines Stahlmessers. Deshalb ist ein Keramikmesser weniger universal einsetzbar als viele andere Schneidewerkzeuge in der Küche: Zum Hacken, zum Ausbeinen oder zum Schneiden von gefrorenen Lebensmitteln ist es nicht geeignet. Auch sollten Sie auf eine eher weiche Schneideunterlage achten: Holz oder Kunststoff sind passend, Glas oder Metall dagegen könnten die Klinge beschädigen.

Wie bereits erwähnt, gehört es zu den Vorteilen von Keramikmessern, dass sie sehr lange scharf bleiben. Sollten Sie es jedoch einmal schleifen wollen, so können Sie dafür keine gängigen Schleifinstrumente verwenden, die für Stahlmesser konzipiert sind. Sie benötigen dafür einen Schleifer aus Diamant – am besten informieren Sie sich, ob der Hersteller Ihrer Messer einen solchen Service anbietet.

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