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Lagertricks für Weihnachtsplätzchen

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Plätzchen  

Apfeltrick hält Lebkuchen frisch

25.11.2014, 11:02 Uhr | t-online.de

Lagertricks für Weihnachtsplätzchen. Äpfel können bei der Lagerung von Weihnachtsgebäck hilfreich sein. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Äpfel können bei der Lagerung von Weihnachtsgebäck hilfreich sein. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Viele Ideen, Liebe und Mühe sind in die selbstgebackenen Plätzchen geflossen. Nun sollen sie lange lecker und frisch bleiben. Dann sind sie über die ganze Adventszeit ein Genuss und können sogar noch zu Weihnachten verschenkt werden. Mit diesen Tricks lagern Sie Weihnachtsplätzchen richtig.

Egal ob Vanillekipferl oder Butterplätzchen - Gebäck sollte komplett auskühlen, bevor man es verpackt. Wurden die Plätzchen verziert, so sollten auch Schokoladenüberzüge oder Zuckerguss vor dem Verpacken ganz trocknen, da sie sonst Feuchtigkeit an das Gebäck abgeben könnten. Plätzchen müssen kühl und trocken gelagert werden. Sollen sie knusprig bleiben, werden sie in gut schließende Dosen gelegt.

Verschiedene Sorten mit Backpapier trennen

Die Plätzchendosen sollten luftdicht und aus Plastik oder Metall sein. Am besten ist es, in jeder Dose jeweils nur eine Sorte Plätzchen aufzubewahren. Das gilt besonders für stark gewürzte Plätzchen. Sollen es dennoch verschiedene Sorten in einer Dose sein, trennen Sie am besten die verschiedenen Bereiche mit zwei Lagen Pergamentpapier trennen. Dann bleibt das Aroma der Plätzchen am besten erhalten.

Apfelschnitz hält Lebkuchen frisch

Lebkuchen lassen sich besonders lange lagern, bis zu einem Jahr lang sind sie schmackhaft, Besonders lecker schmecken sie nach zwei bis drei Wochen. Dann sind sie saftig und von Aromen durchzogen. Leb- und Honigkuchen sollten Sie nach dem Backen und Auskühlen jedoch nicht gleich in Dosen verstauen. Besser ist es, sie nach der Herstellung einen Tag lang offen liegen zu lassen, damit sie schön weich werden. Es empfiehlt sich auch, einen Apfelschnitz in die Dosen zu legen. So bleibt das Gebäck länger frisch und saftig.

So bleibt der Stollen frisch

Kühle Temperaturen, ein dunkler Ort und eine Luftfeuchtigkeit von etwa 70 Prozent sind ideale Bedingungen zum Lagern von Stollen. Am besten wickelt man den Stollen in ein Leinentuch und bewahrt ihn in einer Blechdose auf. Alternativ kann man das Gebäck auch fest in Alufolie einwickeln. Ein Christstollen oder Dresdner Stollen soll sich gut drei Monate halten. Bei Mohnstollen muss man vorsichtiger sein, weil Mohn schnell ranzig wird. Vier Wochen kann man diesen aber auch aufbewahren.

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