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Bosch und Siemens starten Rückruf für 170.000 Gasherde

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Hersteller BSH  

Rückruf wegen Explosionsgefahr bei Gasherden

06.10.2016, 13:56 Uhr | dpa

Bosch und Siemens starten Rückruf für 170.000 Gasherde. Bei bestimmten Gasherden von Bosch und Siemens besteht Explosionsgefahr. (Quelle: dpa)

Bei bestimmten Gasherden von Bosch und Siemens besteht Explosionsgefahr. (Quelle: dpa)

Der Hausgerätehersteller BSH muss wegen möglicher Sicherheitsprobleme bei bestimmten Gasherden erneut eine Reparaturaktion starten. Betroffen sind rund 170.000 Gasherde der Marken Bosch und Siemens aus dem Produktionszeitraum Januar 2009 bis Oktober 2011.

Die betroffenen Gasherde sind sogenannte "Standherde", also freistehende Geräte mit Backofen und keine Einbaugeräte, die in eine Küchenplatte eingepasst werden. Sie wurden überwiegend in den Niederlanden, in Belgien und Deutschland verkauft, wie BSH mitteilte.

Die betroffenen Gasherde wurden von Bosch und Siemens verkauft. (Quelle: dpa)Die betroffenen Gasherde wurden von Bosch und Siemens verkauft. (Quelle: dpa)

Unter bestimmten Umständen könne es zu einem unkontrollierten Gasaustritt kommen und in äußerst seltenen Fällen ein Explosionsrisiko entstehen. In den Jahren 2013 und 2014 hatte BSH nach Sicherheitshinweisen ähnliche Reparaturaktionen bei bestimmten Geschirrspülern und Trocknern gestartet.

Gasanschlussteil des Herdes wird getauscht

Über diese Internetseite können betroffenen Kunden herausfinden, ob ihr Gasherd repariert werden muss: https://www.gascookingsafety.com/de-de. Die Seite erklärt, wie anhand der Typenschilder die entsprechenden Geräte identifiziert werden können. Der Besitzer kann dann einen Austausch des Gasanschlussteils des Herdes veranlassen.

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