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Gemüse: Die sechs größten Fehler beim Gemüsekochen

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Gemüse  

Die sechs größten Fehler beim Gemüsekochen

15.04.2015, 09:21 Uhr | akl

Gemüse: Die sechs größten Fehler beim Gemüsekochen. Zu langes Kochen zerstört die Vitamine im Gemüse.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Zu langes Kochen zerstört die Vitamine im Gemüse. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Gemüse ist gesund, schmeckt lecker und bereichert den Speiseplan. Doch bei falscher Zubereitung gehen Vitamine und Spurenelemente wie beispielsweise Eisen, Kalium und Magnesium verloren. Wir verraten, was man bei der Zubereitung alles falsch machen kann. Die sechs größten Fehler beim Gemüsekochen.

Tiefgekühltes Gemüse nicht auftauen lassen

Gemüse aus der Tierkühltruhe ist eine gute Alternative zu frischem Gemüse. Der Nährstoffgehalt ist fast so gut wie bei der frischen Variante - wenn Sie es richtig zubereiten. Geben Sie das gefrorene Gemüse gleich in den Topf. Es muss vor der Zubereitung nicht aufgetaut werden. Während des Auftauens gehen Vitamine und Spurenelemente verloren.

Bohnen und Kartoffeln müssen gar sein

Bohnen werden erst durch das Kochen genießbar. In rohen Bohnen steckt der Giftstoff Phasin, der zu Erbrechen, Bauchschmerzen und im Extremfall sogar zum Tod führen kann. Durch das Kochen wird der Eiweißstoff zerstört. Rohe Kartoffeln enthalten zum einen Stärke, die erst durch den Kochvorgang verdaulich wird und zum anderen den giftigen Stoff Solanin. Erst beim Kochen wird der Stoff aus der Kartoffel gelöst. Wer Bohnen und Kartoffeln nicht richtig durchgart, riskiert Bauchkrämpfe.

Dämpfen statt kochen

Anderen Gemüsesorten tut Hitze nicht gut. Sie verlieren durch zu langes Kochen bei starker Hitze ihre Vitamine und Spurenelemente. Experten halten Kochen für die schlechteste Art der Gemüsezubereitung. Sie empfehlen Dünsten und Dämpfen. Der Vorteil hierbei ist, dass das Gemüse gar nicht oder mit nur sehr wenig Wasser in Kontakt kommt. Die wasserlöslichen Inhaltsstoffe werden nicht aus dem Gemüse geschwemmt, wie das beim Kochen der Fall ist. Wer beim Kochen zumindest einen Teil der Vitamine erhalten will, kann die Garflüssigkeit für Suppen und Soßen weiterverwenden.

Unterschiedliche Garzeiten beachten

Verschiedene Gemüsesorten haben unterschiedlich lange Garzeiten. Kommt alles auf einmal in den Topf, führt das dazu, dass ein Teil zu weich ist und der andere Teil noch nicht gar. Geben Sie zuerst die festeren Gemüsesorten wie Blumenkohl, Brokkoli, Kohlrabi oder Karotten in den Topf. Die weicheren Sorten wie Tomaten, Pilze, Zucchini oder Paprika geben Sie später hinzu. Sie können die festen Sorten auch in kleine Stücke schneiden und die weichen in größere. So gart das Gemüse gleichmäßig.

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