Sie sind hier: Home > Nachrichten > Ausland > USA >

Trump-Sprecher rechtfertigt Handschellen für Fünfjährigen

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Einreiseverbot  

Trump-Sprecher rechtfertigt Handschellen für Fünfjährigen

31.01.2017, 12:12 Uhr | cte, Spiegel Online

Emotionale Szenen: Handschellen für 5-Jährigen. (Screenshot: Its Vision)
Emotionale Szenen: Handschellen für 5-Jährigen

Wohl nur eine der vielen dramatischen Geschichten, sie sich am Wochenende im Chaos um das US Einreiseverbot ereignet haben. In Handschellen soll der 5-jährige Junge fünf Stunden lang am Flughafen festgehalten worden sein, da Donald Trump verfügt hatte, dass Bürger aus Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan und Sÿrien 90 Tage lang keine Visa erhalten. Allen Flüchtlingen was die Einreise in die USA untersagt worden. Bei diesem Jungen stellte sich am Ende zum Glück heraus, dass er US-Bürger ist. "Anzunehmen, dass jemand nur aufgrund seines Alters oder seines Geschlechts keine Bedrohung darstellen könnte, ist töricht und falsch", sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Sean Spicer dazu.

Emotionale Szenen: Handschellen für 5-Jährigen


Ein fünfjähriger Junge wird stundenlang am Flughafen festgehalten. Donald Trumps Sprecher findet das Vorgehen richtig. Auch ein Kind könne eine Bedrohung darstellen.

Es ist nur eine der dramatischen Geschichten, die sich am Wochenende im Chaos des US-Einreiseverbots ereignete. Ein fünfjähriger Junge soll am Wochenende am Flughafen in Washington fünf Stunden lang in Handschellen festgehalten worden sein. Das berichten die britische Zeitung "Mirror" und der US-Sender CNN.

Trump hatte am Freitag verfügt, dass Bürger aus den Staaten Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan und Syrien 90 Tage lang keine Visa erhalten. Allen Flüchtlingen ist die Einreise in die USA für 120 Tage untersagt, syrischen Flüchtlingen sogar auf unbestimmte Zeit.

Am Montag wurde Trumps Sprecher auf die Festnahme des Kindes angesprochen. Und er dementierte die Geschichte nicht. Einen Fehler will er darin aber auch nicht sehen. "Anzunehmen, dass jemand nur aufgrund seines Alters oder seines Geschlechts keine Bedrohung darstellen könnte, ist töricht und falsch", sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Sean Spicer.

Es stellte sich übrigens heraus, dass es sich bei dem Kind um einen US-Bürger handelt. Der Senator Christ Van Hollen identifizierte den Jungen laut "Mirror" als Amerikaner, der im Bundesstaat Maryland lebe.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
News-Video des Tages

Shopping
Shopping
Nur online: neue Wiesn-Looks für Damen, Herren & Kinder
bei tchibo.de
KlingelBabistabonprix.deLidl.deStreet OneCECILMADELEINEdouglas.deBAUR
THEMEN VON A BIS Z

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Prepaid-Aufladung
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • MagentaCLOUD
  • Homepages & Shops
  • De-Mail
  • Freemail
  • Mail & Cloud M
  • Sicherheitspaket
  • Hotspot
  • Telekom Fotoservice
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017