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"JFK Files": Donald Trump will geheime Kennedy-Unterlagen freigeben

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Attentat auf John F. Kennedy  

Trump will geheime Unterlagen veröffentlichen

22.10.2017, 20:04 Uhr | dpa

"JFK Files": Donald Trump will geheime Kennedy-Unterlagen freigeben. Nur wenige Augenblicke vor dem Attentat auf den 35. Präsidenten der USA: John F. Kennedy und seine Frau Jackie in Dallas. (Quelle: AP/dpa/Jim Altgens, File)

Nur wenige Augenblicke vor dem Attentat auf den 35. Präsidenten der USA: John F. Kennedy und seine Frau Jackie in Dallas. (Quelle: Jim Altgens, File/AP/dpa)

Seit dem Mord an John F. Kennedy am 22. November 1963 halten sich hartnäckig Verschwörungstheorien rund um das Attentat. Nun werden die seit Jahrzehnten geheimen Unterlagen veröffentlicht.

Nach mehreren Medienberichten über Bemühungen vor allem des Geheimdienstes CIA, einen Teil der Papiere weiter zurückzuhalten, twitterte Präsident Donald Trump am Samstag, er werde der Veröffentlichung der "JFK Files" wahrscheinlich zustimmen. Trump wäre der einzige, der den Schritt mit Hinweis auf nationale Sicherheitsinteressen noch blockieren könnte.

Untersuchungen der sogenannten Warren-Kommission nach dem Verbrechen hatten seinerzeit ergeben, dass der – später selber ermordete – Kennedy-Attentäter Lee Harvey Oswald alleine handelte. Dennoch haben sich all die Jahre über alle möglichen Verschwörungstheorien gehalten: Dass vielleicht der Mob die Strippen zog, Kuba, die Sowjets, der militärisch-industrielle Komplex, vielleicht auch der spätere Kennedy-Nachfolger Lyndon B. Johnson in Verbindung mit der CIA, dem organisierten Verbrechen und Ölinteressensgruppen.

Vom Kongress gesetzte Frist läuft ab

Experten gehen indessen davon aus, dass die Veröffentlichung der "JFK Files" keine konkreten neuen Aufschlüsse darüber gibt, was damals genau geschehen ist. Die Dokumente könnten aber Informationen darüber enthalten, warum die CIA im Vorfeld der Tat Oswald überwachte, ob sie dabei Fehler machte und danach versuchte, diese zu vertuschen.

Anlass des Gesetzes von 1992 zur Veröffentlichung der Dokumente war der Wirbel um den Oliver-Stone-Film "JFK" mit seinen wuchernden Verschwörungstheorien. Als Folge waren in den 1990er-Jahren bereits Millionen Seiten der Kennedy-Akten publik gemacht worden.

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