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Schießerei in Las Vegas: "Wir brauchen eine strengere Waffenkontrolle"

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Reaktionen auf Massenmord von Las Vegas  

"Wir brauchen eine strengere Waffenkontrolle"

02.10.2017, 18:53 Uhr | t-online.de

Nach der Schießerei in Las Vegas ist die Zahl der Opfer gestiegen. Nach Polizeiangaben gibt es Dutzende Tote. Über 200 Menschen wurden verletzt. (Screenshot: Reuters)
Opferzahl nach Schießerei in Las Vegas stark gestiegen

Nach der Schießerei in Las Vegas ist die Zahl der Opfer gestiegen. Nach Polizeiangaben gibt es Dutzende Tote. Über 200 Menschen wurden verletzt.

Nach der Schießerei in Las Vegas ist die Zahl der Opfer gestiegen. Nach Polizeiangaben gibt es Dutzende Tote. Über 200 Menschen wurden verletzt. (Quelle: Reuters)


Der Angriff auf ein Konzert in Las Vegas schockt die Menschen – im Netz drücken sie das aus. Viele fordern ein sofortiges Ende des freien Waffenverkaufs, andere suchen im Internet nach Hilfe auf der Suche nach ihren Liebsten.

Schnell verbreitet sich der Hashtag "#prayforvegas", mit dem die Netzgemeinde über das schreckliche Ereignis diskutiert. "Ich bin sprachlos und schockiert. Wenn Ihr in Vegas seid, passt auf euch auf. #PrayForVegas", schreibt der Entertainer Logan Paul bei Twitter.

Auch der Frontsänger der US-Band "The Tide", Austin Corini, drückte sein Mitgefühl aus. "Ich werde für alle Besucher des Konzerts in Vegas beten", schreibt er.

Neben den Bekundungen des Mitgefühls macht sich auch schnell die Forderung eines Endes der freien Waffenverkäufe breit. Auch wenn die Tatwaffe offenbar illegal war, bestärkt der Massenmord in Las Vegas viele Amerikaner mit dem Hashtag "GunControlNow" ein Ende des offenen Handels zu diskutieren. "Je länger wir warten, desto häufiger werden solche Ereignisse geschehen. Wir brauchen eine strengere Waffenkontrolle."

Ein anderer User sieht in einem Verbot keine Lösung für das Problem. "Maschinenpistolen sind schon seit 30 Jahren verboten, ein generelles Waffenverbot würde nichts ändern."

Doch die Forderung nach einer schnellen Reaktion der Regierung wird lauter. "Amerika diskutiert ob das Problem Extremisten oder Waffen sind. Aber nur eins von beiden kann über Nacht behoben werden", schreibt ein User.

Auch die örtliche Polizei nutzt die sozialen Medien, um den Angehörigen der Opfer ihre Hilfe anzubieten.

Auch wenn sich die Meinungen beim Thema Waffen unterscheiden, ist die Netzgemeinde in der Trauer um die Opfer der schrecklichen Ereignisse vereint.

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