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Die schönsten Freibäder Deutschlands

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Die schönsten Freibäder Deutschlands

26.08.2016, 13:45 Uhr | Julia Rothhaas, srt

 Die schönsten Freibäder Deutschlands. Hoch über Wiesbaden: Das Opelbad. (Quelle: PR/Wiesbaden Marketing GmbH)

Hoch über Wiesbaden: Das Opelbad. (Quelle: Wiesbaden Marketing GmbH/PR)

Ein Schwimmbecken, eine Liegewiese, ein Kiosk: So stellt man sich ein Freibad vor. Dagegen ist nichts zu sagen, doch manche Schwimmbäder haben mehr zu bieten als nur das. Wir stellen die schönsten Freibäder Deutschlands vor - auch in unserer Foto-Show.

München: Schwimmen im Kanal

Seit 1899 erfrischen sich die Münchener im Maria Einsiedel-Bad im Süden der Stadt. Das 2750 Quadratmeter große Becken, das einen Schwimmer- und Nichtschwimmerbereich hat, begeistert mit seinem ökologischen Konzept: Seit 2008 übernehmen Mikroorganismen die biologische Reinigung des Badewassers. Hundertprozentig ökologisch ist das Wasser auch im Isarkanal, der fast 400 Meter durch die Anlage fließt. Besonders beliebt ist der "Eiskanal" an heißen Tagen, denn sein Name ist Programm. Man darf sich also nicht wundern, wenn nach jedem Sprung in den Kanal ein lautes Quieken zu hören ist.
Das Naturbad Maria Einsiedel ist in der Saison 2016 bis zum 12. September geöffnet. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 4,20 Euro.

München: Maria Einsiedel Bad (Foto: swm)Seit 1899 erfrischen sich die Münchner im Maria Einsiedel-Bad im Süden der Stadt. Ungewöhnlich ist das ökologische Konzept: Seit 2008 übernehmen Mikroorganismen die biologische Reinigung des Badewassers. (Foto: swm)

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Wiesbaden: Schwimmen über der Stadt

Wer ins Opelbad auf den Wiesbadener Neroberg fährt, kommt nicht nur, um ein wenig zu schwimmen. Denn vom Beckenrand des 65 Meter langen Schwimmer- wie Nichtschwimmerbeckens hat man einen sensationellen Blick über die Stadt sowie auf die nahe gelegenen Wälder und Weinberge. Während die kleinen Badegäste im Planschbecken mit Rutschbahn toben, ruhen sich die Großen auf den terrassenförmig angelegten Liegewiesen des 14.500 Quadratmeter großen Areals aus. Das Freibad besitzt zudem eine Finnische Sauna für etwa 40 Personen und ein Restaurant. Das wird - eben wegen des schönen Panoramas - nicht nur von Badegästen genutzt. Doch die Aussicht hat ihren Preis: mit 8,20 Euro ist der Eintritt für Erwachsene (Kinder zahlen 2 Euro) wohl einer der teuersten von ganz Deutschland.

Pottenstein: Schwimmen unterm Fels

Lange war die Zukunft des Felsenbad Pottenstein in Oberfranken ungewiss, doch 2001 wurde das ungewöhnliche Freibad nach Jahren des Verfalls wiedereröffnet. Sein 1620 Quadratmeter großes Becken liegt unterhalb einer riesigen Wand aus Dolomitfelsen. Ein beeindruckender Anblick für Schwimmer und Sonnenanbeter. Doch nur die Hälfte des Badesees kann benutzt werden, denn das Becken wird als Biotop und damit als natürlicher Wasserfilter genutzt. Erwachsene zahlen hier 3,80 Euro Eintritt.

Berlin: Schwimmen auf dem Fluss

Eine gute Idee und ein außergewöhnliches Flair bietet das Badeschiff im Berliner Osthafen. Ein altes Transportschiff wurde als Pool umgebaut, der auf der Spree schwimmt, während man selbst im azurblauen Wasser liegt. Das Badeschiff ist über hölzerne Sonnendecks erreichbar, auf denen ab und zu Konzerte, Partys oder auch mal Yogakurse stattfinden. Das 32 Meter lange und acht Meter breite Schwimmbecken ist aber nicht nur im Sommer zugänglich: Im Winter sorgen zwei Saunen auf dem Boot für ein ungewöhnliches Erlebnis. Der Eintritt kostet für Erwachsene 5,50 Euro.

Frankfirt / Main: Schwimmen in der Lagune

Wer im Brentano-Bad in Frankfurt am Main badet, hat das Gefühl, man könne noch Stunden geradeaus schwimmen. Denn das größte Beckenbad Deutschlands ist 220 Meter lang und 50 Meter breit, und sieht von oben aus wie eine riesige Lagune in Form eines Kreissegments. Rund um das Freibad im Frankfurter Stadtteil Rödelheim wachsen zwar keine Mangrovenbäume, dafür kann man sich aber unter hiesige alte Bäume setzen oder durch die parkartige Anlage spazieren. Auch abends ist hier viel geboten, denn das Brentano-Bad wird regelmäßig zum Open-Air-Kino. Hier kostet der Eintritt für Erwachsene 4,50 Euro.

Darmstadt: Schwimmen wie im Aquarium

Hier werden die Besucher zur Attraktion, denn vom Bistro des Mühltalbads in Darmstadt aus kann man durch eine Scheibe in das Hauptbecken gucken und beobachten, wer den schönsten Kraulstil hat oder wer am tiefsten tauchen kann. Der Blick fällt hier im Freibad im Süden Darmstadts aber auch gern mal auf den nahe gelegenen Frankenstein, doch der gut besuchte Zehnmeter-Sprungturm lenkt leicht von der Naturkulisse ab. Für Erwachsene beträgt der Eintritt 3,30 Euro.

Stuttgart: Schwimmen ohne Badeanzug

Pack die Badehose ein - dieses Motto gilt nicht für alle Besucher des Inselbads Untertürkheim in Stuttgart. Denn neben den Familien-, Sport- und Springerbecken verfügt das Freibad auch über ein eigenes Nacktbadebecken. Dieses liegt inmitten des großzügigen und abgetrennten FKK-Bereichs, der auch eine eigene Sonnenwiese sowie Duschen und WC-Anlagen hat. Wer seinen Badeanzug anhat, der vergnügt sich auf der 90 Meter langen Wasserrutsche, traut sich auf den Zehnmeterturm oder entspannt auf einer der Unterwassersprudelliegen oder lässt sich an einer Wasserfontäne massieren. Ein großes Angebot also, für das Erwachsene 4,30 Euro Eintritt zahlen.

Bad Kissingen: Schwimmen auf der Terrasse

Das Terrassenbad in Bad Kissingen hält, was es verspricht: Die Anlage und die Becken breiten sich auf verschiedenen Terrassen an einem der sonnigsten Hänge der Bayerischen Rhön aus. Zentraler Punkt des Bads ist der Pavillon, von den Einwohnern liebevoll "Weizenturm" genannt, von dem man den perfekten Rundblick über das ganze Gelände hat - bestenfalls mit einem frisch gezapften Weizen aus dem Café. Damit jeder auf seine Kosten kommt, hat das Terrassenbad einen eigenen Mutter-Kind- sowie einen Seniorenbereich, der den unterschiedlichen Bedürfnissen angemessen ist. Kostenpunkt für Erwachsenen: 4,50 Euro.

Hamburgt: Schwimmen im Park

Mitten in Hamburg im Park planschen? Kein Problem: Das Freibad grenzt direkt an den großen See im Stadtpark im Stadtteil Winterhude. Im Herzen des 148 Hektar großen Parks stellen sich die Fans des Freibads ihren Liegestuhl auf das Holzdeck am Beckenrand und schwimmen anschließend gemütlich eine Runde im naturbelassenen Wasser, während die Kleinen die größten Sandburgen am Sandstrand bauen. Und im Anschluss gibt es für beide einen Eisbecher im Restaurant mit Blick auf den ehemaligen Wasserturm, der heute das Planetarium beherbergt. Hier kostet der Eintritt für Erwachsene 3,20 Euro.

Weitere Informationen:

(Erstmals veröffentlicht August 2010)

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