Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport > Boxen >

Boxen: Wladimir Klitschko zieht wegen Fury-Rückkampf vor Gericht

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Nächste Runde im Dauer-Zwist  

Kampf gegen Fury: Klitschko zieht vor Gericht

17.08.2016, 12:59 Uhr | dpa, t-online.de

Boxen: Wladimir Klitschko zieht wegen Fury-Rückkampf vor Gericht. Wladimir Klitschko (li.) und Tyson Fury während des ersten Kampfes im November 2015 in Düsseldorf. (Quelle: imago/Norbert Schmidt)

Wladimir Klitschko (li.) und Tyson Fury während des ersten Kampfes im November 2015 in Düsseldorf. (Quelle: Norbert Schmidt/imago)

Nächste Runde im Zwist um den Rückkampf zwischen Schwergewichts-Weltmeister Tyson Fury und Wladimir Klitschko. Jetzt sollen sogar Gerichte entscheiden, wann, wo und ob überhaupt geboxt wird.

Klitschko, der am 28. November 2015 gegen Fury überraschend nach Punkten verloren und seine erste Niederlage nach elf Jahren kassiert hatte, kündigte eine Klage gegen den Briten an. Fury ist WBO-Weltmeister und WBA-Superchampion.

"Es gibt ständig Nachforderungen der verschiedensten Art durch die Fury-Seite, obwohl wir einen nach deutschem Recht gültigen Vertrag haben. Wir klagen auf Einhaltung", sagte Klitschko-Manager Bernd Bönte. Klitschko äußerte sich entsprechend in einer Videobotschaft via Twitter: "Fury versucht, die Vereinbarungen des Vertrages zu ändern. Um meine Rechte zu wahren, gehen wir vor Gericht", kündigte der 40 Jahre Ukrainer in dem kurzen Statement an.

Schalke und Düsseldorf im Gespräch

Als Termin für den im Juli wegen einer Knöchel-Verletzung Furys verlegten Rückkampf steht weiter der 29. Oktober im Raum. "Wladimir will so schnell wie möglich boxen", sagte Bönte. Als Austragungsorte würden unter anderem auch Schalke und Düsseldorf zur Verfügung stehen. Ursprünglich war am 9. Juli Manchester vorgesehen gewesen.

Im Juli waren Dopinggerüchte um Fury aufgekommen. Laut Bönte soll es am 4. November - 20 Monate nach dem angeblichen Vorfall - dazu eine Anhörung bei der Britischen Anti-Doping-Agentur UKAD geben. Bei Fury sollen nach dem Kampf gegen den Hamburger Christian Hammer im Februar 2015 erhöhte Nandrolonwerte festgestellt worden sein. Darüber hatten britische Medien berichtet.

Sollten sich die Berichte bestätigen, hätte der britische Schwergewichtler gar nicht gegen Klitschko um den Titel boxen dürfen, sondern hätte gesperrt werden müssen. Fury, der kurz nach seiner Rückkampf-Absage bei der Fußball-EM in Nizza inmitten britischer Fans lautstark und offenbar sehr trinkfest gefeiert hatte, bestreitet die Doping-Vorwürfe.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Dumme Idee 
Sprung auf Hai zeugt nicht gerade von Intelligenz

Diese Aktion hätte auch gerne in die Hose gehen können. Video

Anzeige

Shopping
Shopping
Auf flachen Sohlen - Schuhe für die kühle Jahreszeit

Angesagte Stiefel, trendige Schnürer, klassische Stiefeletten u.v.m. jetzt entdecken bei BAUR.

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal