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Beinahe-Crash in Montreal: Nico Rosberg stichelt gegen Hamilton

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"Das kennen wir ja"  

Nach Beinahe-Crash: Rosberg "extrem sauer" auf Hamilton

13.06.2016, 10:35 Uhr | t-online.de

Beinahe-Crash in Montreal: Nico Rosberg stichelt gegen Hamilton. Kontaktaufnahme: Die Mercedes-Piloten Nico Rosberg (links) und Lewis Hamilton kommen sich gefährlich nahe. (Quelle: AP/dpa)

Kontaktaufnahme: Die Mercedes-Piloten Nico Rosberg (links) und Lewis Hamilton kommen sich gefährlich nahe. (Quelle: AP/dpa)

Nach dem knallharten Startduell beim Rennen in Kanada mit Lewis Hamilton konnte sich Nico Rosberg einen Seitenhieb gegen seinen Mercedes-Teamrivalen nicht verkneifen.

"Wir kennen die Situation, das ist ja nicht das erste Mal. In dem Moment war ich extrem sauer", stichelte der Deutsche gegen den Weltmeister. Eine Diskussion über die Schuld an dem Beinahe-Crash wollte Rosberg aber nicht aufkommen lassen. "Das braucht man jetzt nicht, letztlich ist es ja Rennsport."

Vorderräder berührten sich

Hamilton und Rosberg hatten sich - nachdem Sebastian Vettel im Ferrari nach dem Start wie eine Rakete an den Silberpfeilen vorbeigeschossen war - in der ersten Kurve ein Duell auf Biegen und Brechen um Rang zwei geliefert. Die Vorderräder berührten sich sogar.

Ein Unfall wie in Barcelona, als sich beide Piloten ebenfalls kurz nach dem Start abschossen, hätte sich fast wiederholt. Die Folge: Rosberg musste kurz neben die Strecke ausweichen und fiel so ins Mittelfeld zurück.

"Lauda: "Nico muss jetzt gewinnen"

"Das war ein enttäuschender Tag", haderte Rosberg, der am Ende auf Platz fünf landete. Sieben Siege nacheinander hatte er gefeiert, vier allein in diesem Jahr - und jetzt? Schon zum dritten Mal in Folge erlebte der 30-Jährige ein Rennen zum Vergessen. Es scheint, dass er dem Druck von Hamilton nicht gewachsen ist. Und das mitten im Ringen um einen neuen Vertrag. 

Rosberg, dessen Vorsprung in der WM-Wertung auf neun Punkte zusammengeschmolzen ist, muss schnell zurückschlagen - vor allem gegen seinen Teamkollegen. "Der Kampf um die WM wird jetzt härter. Lewis hat sich wieder voll berappelt. Jetzt muss Nico in Baku (am nächsten Sonntag, d. Red.) gewinnen, da gibt es überhaupt keine Frage", forderte Teamaufsichtsrat Niki Lauda.

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