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Formel 1: Piloten sollen zu Superstars werden

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Kampf gegen Langeweile  

Formel-1-Piloten sollen Superstars werden

20.03.2017, 16:47 Uhr | dpa, cwe, t-online.de

Formel 1: Piloten sollen zu Superstars werden. Lewis Hamilton präsentiert seinen neuen Rennwagen. (Quelle: dpa)

Lewis Hamilton präsentiert seinen neuen Rennwagen. (Quelle: dpa)

Wenige Favoriten, komplizierte Regeln und wenig Abwechslung: Die Formel 1 empfinden immer mehr Sportfans als langweilig. Der neue Chef der Rennserie will das ändern und plant eine Neuausrichtung.

Chase Carey sagte der britischen "The Times", er wolle die Fahrer wieder mehr in den Mittelpunkt rücken und zum wichtigsten Teil der Show machen. "Wir wollen, dass sie alle Stars sind", sagte der Amerikaner in einem Interview. Der Formel-1-Chef traf sich demnach bereits mit mehreren Piloten und schwärmte von Dreifach-Weltmeister Lewis Hamilton.

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Der 32 Jahre alt Brite gilt als großer USA-Liebhaber, verbringt viele Wochen im Jahr in Amerika. Mercedes-Pilot Hamilton passt ins Bild einer PS-Show unter amerikanischer Flagge. Er startet in die Saison, die an diesem Wochenende mit dem Großen Preis von Australien in Melbourne beginnt, auch als Top-Favorit. Hamiltons bisheriger Teamkollege Nico Rosberg war nach seinem ersten WM-Triumph in der vergangenen Saison zurückgetreten.

Chase Carey hat Bernie Ecclestone als Formel-1-Chef abgelöst. (Quelle: dpa)Chase Carey hat Bernie Ecclestone als Formel-1-Chef abgelöst. (Quelle: dpa)

Kommt ein zweites USA-Rennen?

Carey nahm ansonsten die Kritik an der Formel 1 auf, die er gehört hat, seitdem er den Posten im September übernahm. Die Rennen müssten wieder spannender und weniger vorhersehbar werden. Die Regeln seien zu kompliziert geworden. "Die Ingenieure haben die Fahrer überholt, also müssen wir dafür sorgen, dass die Fahrer wieder nach vorn kommen", sagte Carey der "Times".

Der 63-Jährige löste den jahrzehntelang herrschenden Bernie Ecclestone (86) ab. Ein-, zweimal in der Woche telefoniert der neue mit dem alten Formel-1-Chef nach eigenen Angaben noch.

Der neue Formel-1-Geschäftsführer hofft auch auf ein weiteres Rennen in den USA ab 2019. Bisher ist Austin im Rennkalender vertreten. Wenn, dann soll es aber ein "multi-dimensionales Event" werden, Carey plädiert für ein Straßenrennen wie Monaco oder Singapur: Rennsport mit Essen, Musik und Ausstellungen. Er möchte jeden Grand Prix zu einem "Super Bowl" machen.

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