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2. Bundesliga: St. Pauli gegen Hansa: Polizei untersagt Ticketverkauf

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St. Pauli gegen Hansa: Polizei untersagt Ticketverkauf

08.03.2012, 17:25 Uhr | dapd, t-online.de, sid

2. Bundesliga: St. Pauli gegen Hansa: Polizei untersagt Ticketverkauf. Die Spiele zwischen dem FC St. Pauli und dem FC Hansa Rostock werden regelmäßig von Ausschreitungen überschattet. (Quelle: imago)

Die Spiele zwischen dem FC St. Pauli und dem FC Hansa Rostock werden regelmäßig von Ausschreitungen überschattet. (Quelle: imago)

Die Hamburger Polizei hat aus Angst vor Krawallen zu einer drastischen Maßnahme gegriffen und dem Zweitligisten FC St. Pauli untersagt, Auswärtstickets für das brisante Spiel gegen Hansa Rostock am 22. April zu verkaufen. "Dieser Vorgang und der damit verbundene Eingriff durch die Polizei sind bislang in der deutschen Fußballgeschichte beispiellos", teilte der Klub mit und kündigte juristische Schritte gegen die Maßnahme an.

"Der FC St. Pauli lehnt das Vorgehen der Polizei aus grundsätzlichen Erwägungen ab. Das Präsidium hat sich deshalb entschlossen, die Untersagungsverfügung der Polizei beim Verwaltungsgericht prüfen zu lassen." St. Pauli erwartet, dass der Ausgang der gerichtlichen Verfahrens "Präzedenzfallcharakter" haben wird. Die Rostocker erklärten, dass sie die Bemühungen unterstützen. Die Anhänger der beiden Klubs gelten als verfeindet. In der Vergangenheit kam es am Rande der Partien zwischen den Nordklubs immer wieder zu schweren Ausschreitungen.

Schwere Ausschreitungen während des Hinspiels

In den vergangenen Jahren war es bei den Begegnungen der beiden Klubs immer wieder zu Randale innerhalb und außerhalb der Stadien in Hamburg und Rostock gekommen. Diese gipfelten in Raketengeschossen im Hinspiel dieser Saison, die zu einer Spielunterbrechung führten.

Schon 2010 kein Hansa-Fans am Millerntor

Bereits im Frühjahr 2010 wurde die Begegnung der beiden Nord-Klubs in Hamburg ohne Gäste-Fans ausgetragen. Nachdem die Polizei Hansa-Anhängern lediglich ein Kontingent von 500 Eintrittskarten genehmigt hatte, verzichteten die Rostocker komplett.

Dieser Vorfall führte zwischen den verfeindeten Anhängern der Klubs zu ungewöhnlichen Solidaritäts-Bekundungen. Ultras des FC St. Pauli organisierten eine Protestaktion und blieben den ersten Minuten der Partie fern.

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