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Statt Wechsel nach Liverpool  

Bayern stand offenbar vor Keita-Deal

25.09.2017, 11:23 Uhr | BZU, t-online.de

In 59 Bundesliga-Spielen hat Naby Keita 17 Tore und zehn Vorlagen erzielt. (Screenshot: Imago)
Bayern stand offenbar vor Keita-Deal

In 59 Bundesliga-Spielen hat Naby Keita 17 Tore und zehn Vorlagen erzielt.

In 59 Bundesliga-Spielen hat Naby Keita 17 Tore und zehn Vorlagen erzielt. (Quelle: t-online.de)


Naby Keita ist einer der begehrtesten Spieler der Bundesliga gewesen. Ob der FC Barcelona, Manchester City oder Inter Mailand, der Mittelfeldmotor von RB Leipzig wurde mit vielen Topklubs in Verbindung gebracht. Wie der "Kicker" nun berichtet, war auch der FC Bayern München stark an dem Guineer interessiert.

Für Naby Keita war jedoch der FC Liverpool scheinbar interessanter. Schließlich entschied sich der 22-Jährige für einen Wechsel nach England. Dabei stand Keita mit dem FC Bayern in "aussichtsreichen Gesprächen", berichtet der "Kicker". Neben der Ablösesumme kommen noch einige Kosten dazu. Insgesamt soll der Keita-Deal rund 130 bis 150 Millionen Euro schwer sein – zu viel für den deutschen Rekordmeister.

Bayern hätte auch Jesus haben können

Dass Bayern Transfers von insgesamt über 100 Millionen Euro nicht eingehen will, hat Uli Hoeneß entschlossen formuliert. Das wäre bei einem Top-Talent auch gar nicht nötig gewesen. Als ein echtes Schnäppchen entpuppte sich Gabriel Jesus. Für "nur" 32 Millionen Euro verpflichtete Pep Guardiola im Januar 2017 den damals 19-jährigen Brasilianer. 15 Premier-League-Spiele, elf Tore und vier Vorlagen später ist Jesus für Manchester City unverzichtbar.

Gabriel Jesus ist bei den "Citizens" eine feste Größe im Sturm. (Quelle: imago/VI Images)Gabriel Jesus ist bei den "Citizens" eine feste Größe im Sturm. (Quelle: VI Images/imago)

Für rund 25 Millionen Euro hätten ihn die Bayern haben können, berichtet der "Kicker". Eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag bei Sao Paulo legte diesen Preis für vier Topklubs fest: Real Madrid, Manchester United, FC Barcelona und Bayern München. Doch der Rekordmeister lehnte ab. Vielleicht war ihnen das Risiko zu groß. 

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