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BVB-Kicker Mario Götze spricht über seine Krankheit

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BVB-Star wieder da  

"Musste erstmal googlen": Götze spricht über seine Krankheit

19.11.2017, 18:15 Uhr | sid, dpa

Mario Götze ist wieder voll dabei. (Screenshot: Imago)
Mario Götze spricht über seine Krankheit

Mario Götze ist wieder voll dabei.

Mario Götze ist wieder voll dabei. (Quelle: t-online.de)


Beim BVB ist er gesetzt und auf dem Weg zu alter Stärke: Jetzt erzählt Mario Götze in einem Interview vom Umgang mit seiner Stoffwechselerkrankung  und wehrt sich gegen einen Bonus in der Nationalelf.

Weltmeister Götze sieht sich wieder "bei 100 Prozent". Das sagte der Nationalspieler von Borussia Dortmund im Interview mit der "Welt am Sonntag". Der 25-Jährige hatte am vergangenen Dienstag beim 2:2 in Köln gegen Frankreich nach einjähriger Pause sein Comeback in der Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw gefeiert.

Götze setzte sich intensiv mit seiner Krankheit auseinander

Im Februar hatte der BVB bekannt gegeben, dass Götze bis auf weiteres ausfalle. Ihm sei zunächst gar nicht klar gewesen, was eine Stoffwechselerkrankung eigentlich ist, gab Götze zu. "Muskelfaserrisse, Bänderrisse oder Knochenbrüche kann man relativ schnell einordnen, sie sind gängigere Begriffe als eine Stoffwechselstörung", sagte er: "Das muss man ja quasi erst mal googeln, um überhaupt zu wissen, was das ist. Das klingt weniger konkret."

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Er habe sich mit dem Thema auseinandergesetzt und sich Zeit gegeben: "Im Endeffekt ist es dann gut gelaufen, und nun bin ich wieder da. Das ist entscheidend."

BVB-Star will keinen Helden-Bonus bei Löw

Zugleich versicherte Götze im Interview, dass er bei der Nominierung für die Weltmeisterschaft 2018 in Russland keinen Helden-Bonus von Bundestrainer Joachim Löw erwartet. "Ich will mitfahren, weil ich Leistung bringe. Mein Anspruch ist es, den Bundestrainer davon zu überzeugen, dass er sich auf mich verlassen kann und er mich als einen sehr guten Spieler ansieht."

Er wolle nicht allein wegen seines entscheidenden Tores im Finale 2014 gegen Argentinien mitfahren dürfen. "Das ist nicht mein Anspruch und auch nicht der der Nationalmannschaft", sagte der 25-Jährige.

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