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BVB-Fans in St. Petersburg von Hooligans angegriffen

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"Passt auf euch auf"  

BVB-Fans in St. Petersburg attackiert

25.02.2014, 16:02 Uhr | t-online.de

BVB-Fans in St. Petersburg von Hooligans angegriffen. Fans des BVB, die ihre Mannschaft in St. Petersburg unterstützen, müssen auf der Hut sein. (Quelle: imago/Sportimage)

Fans des BVB, die ihre Mannschaft in St. Petersburg unterstützen, müssen auf der Hut sein. (Quelle: Sportimage/imago)

Für Fans von Borussia Dortmund entwickelt sich die Auswärtsfahrt in der Champions League nach St. Petersburg zu einem Horror-Trip. Mindestens 50 Anhänger des Revierklubs wurden am Montagabend und am Dienstagvormittag in der russischen Millionenmetropole von Hooligans gezielt attackiert.

Ein Augenzeuge berichtete gegenüber T-Online.de, er sei mit einer Gruppe von sechs Leuten ohne Fankleidung am gestrigen Abend in der Stadt unterwegs gewesen. Dann seien sie von hinten ohne Vorwarnung von einer ungefähr zehnköpfigen Schlägergruppe attackiert worden. Eine Person erlitt einen Nasenbeinbruch, ein anderer kam mit Beule, blutiger Lippe und zerrissener Kleidung davon. Nach Angaben des Zeugen hätten es die Angreifer dabei belassen. "Wenn die gewollt hätten, wäre das richtig übel ausgegangen", erklärte er. Es sei den Schlägern demnach "nur" darum gegangen, sie "aufzumischen".

BVB rät eigenen Fans zur Vorsicht

Borussia Dortmund rät seinen Fans aufgrund der gewaltbereiten Hooligans zur Vorsicht. "Passt auf euch auf, es gibt weiterhin Angriffe auf BVB-Fans in der Stadt. Heimische Anhänger sind in Gruppen bis zu 20 auf der Suche nach Dortmundern", postete Jens Volke, Fanbeauftragter von Borussia Dortmund, auf der offiziellen BVB-Facebookseite.

Bereits im Vorfeld warnten die Fanbeauftragten des Revierklubs davor, sich in St. Petersburg nicht öffentlich mit den Vereinsfarben zu zeigen. "St. Petersburg gilt unter vielen Fans als heißes Pflaster", hatte Volke gemahnt. "BVB-Schal und Mütze sollten also am Abend vor dem Spiel im Hotel bleiben." Auch die Polizei von St. Petersburg und Zenit hatten im Vorfeld auf das Gewaltpotenzial hingewiesen.

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