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Champions-League-Finale in Berlin: Legendäre & kuriose Spiele

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Fußball-Welt schaut nach Berlin  

Legendäre und kuriose Spiele im Olympiastadion

06.06.2015, 09:56 Uhr | t-online.de

Champions-League-Finale in Berlin: Legendäre & kuriose Spiele. Traumhaft schön - und zudem geschichtsträchtig: Das Olympiastadion in Berlin. (Quelle: imago/Photoarena Eisenhuth)

Traumhaft schön - und zudem geschichtsträchtig: Das Olympiastadion in Berlin. (Quelle: Photoarena Eisenhuth/imago)

Am Samstag blickt die Fußball-Welt erneut aufs Berliner Olympiastadion. Nur eine Woche nach dem DFB-Pokalfinale zwischen dem VfL Wolfsburg und Borussia Dortmund (3:1) treffen an selber Stelle Juventus Turin und der FC Barcelona im Endspiel der Champions League (ab 20.30h im Live-Ticker von t-online.de) aufeinander.

Zwei Partien dieses Kalibers in so kurzer Zeit sind selbst im Olympiastadion selten. Ansonsten hat das Stadion in den vergangenen knapp 80 Jahren fast alles erlebt: von legendären Partien, die niemand vergisst bis hin zu kuriosen Begegnungen. Wir blicken in unserer Foto-Show zurück (Klicken Sie sich durch die besten Bilder aus der Geschichte des Berliner Olympiastadions).

Im Sommer 2006 war das komplett modernisierte Stadion Herzstück der WM in Deutschland. Dort fand am 9. Juli das Endspiel zwischen Italien und Frankreich statt. Gut eine Woche vorher hatte das DFB-Team in Berlin den Viertelfinal-Krimi gegen Argentinien gewonnen. 32 Jahre zuvor war das Olympiastadion in der damals noch geteilten Stadt auch schon WM-Schauplatz, allerdings nur von drei Gruppenspielen.

Pokalendspiel als feste Institution

Seit 30 Jahren ist es fester Austragungsort des Pokalfinals. Anfangs war die Veranstaltung wenig beliebt in der Stadt, die Berliner waren noch sauer, dass sie als Austragungsort der EM 1988 übergangen worden waren. Aber längst gehören Pokalendspiel und Olympiastadion untrennbar zusammen.

Das Stadion ist seit langem die Heimstätte von Hertha BSC, und zu Bundes-/Zweitliga-Zeiten zum Teil auch anderer Berliner Teams wie Tennis Borussia, Blau-Weiß 90 und Tasmania 1900. Hier wurde der Bundesliga-Zuschauerrekord aufgestellt, hier spielte der FC Barcelona in der Champions League – und 60.000 Fans sahen fast nichts. 

Aber das Olympiastadion war auch immer mal wieder temporäre Heimat für andere Klubs. Hansa Rostock und der 1. FC Köln haben "Heimspiele" in Berlin bestritten, ja selbst ZSKA Moskau.

1993 haben sogar zwei Berliner Drittligisten in der riesigen Schüssel um Punkte gespielt. Und 1961 war das Olympiastadion Schauplatz eines Entscheidungsspiels zwischen Schweden und der Schweiz um die Teilnahme an der WM 1962 – mit klar verteilten Sympathien des Publikums. 

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