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FC Bayern München: Carlo Ancelotti verteidigt Taktik gegen Paris

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Bayern-Trainer in der Kritik  

Debakel in Paris: So verteidigt sich Ancelotti

28.09.2017, 09:45 Uhr | lr, t-online.de

Ancelotti verteidigt sich nach harscher Kritik an der Bayern-Aufstellung bei der Niederlage gegen Paris St. Germain. (Screenshot: Reuters)
Ancelotti verteidigt umstrittene Aufstellung

Carlo Ancelotti muss sich wieder Kritik anhören. Diesmal vor allem, weil er in der Startelf auf Robben, Ribery und Hummels verzichtete.

Ancelotti verteidigt nach der 0:3-Pleite der Bayern in Paris seine umstrittene Aufstellung. (Quelle: Reuters)


Er verzichtete auf Franck Ribéry, Arjen Robben, und Mats Hummels  und kassierte mit dem FC Bayern gegen Paris St. Germain eine heftige 0:3-Pleite. Jetzt steht Trainer Carlo Ancelotti lauter denn je in der Kritik.

Nach dem Spiel sagte er dem TV-Sender Sky: "Ich habe versucht, die beste Aufstellung zu finden. Es ist klar, dass ich dafür jetzt kritisiert werde. Aber das ist kein Problem für mich, ich stehe zu der Entscheidung." Für die Stars wie Franck Ribery sei seine Entscheidung mit Sicherheit kein Problem gewesen, behauptet der Italiener: "Jeder Spieler weiß, dass er auch mal auf die Bank muss."

Die Erklärung für die Niederlage sieht Ancelotti dann auch eher im Spielverlauf als in der taktischen Ausrichtung seiner Mannschaft. Er erklärt: "Das frühe Gegentor hat uns nicht gut getan. Danach hatten wir keine gute Balance im Spiel. Wir hatten zwar viel Ballbesitz, aber wir haben die Konter von Paris nicht kontrollieren können."

Robben: "Wir brauchen Ruhe"

Nach dem Spiel standen einige Bayern-Spieler Rede und Antwort. Auch Arjen Robben, der mit seiner späten Einwechslung nicht zufrieden sein konnte. Trotzdem vermied der Niederländer eine Unterstützung des Trainers: "Da ist jedes Wort zu viel. Das Wichtigste ist, dass wir jetzt als Mannschaft zusammenhalten. Wir brauchen Ruhe. Jeder, der jetzt seine Unzufriedenheit nach außen trägt, hilft der Mannschaft nicht."

Gleichzeitig richtete Robben den Blick auf das nächste Spiel in der Bundesliga. Am Sonntag muss der Rekordmeister in Berlin bei Hertha BSC ran. Letztes Jahr endete die Partie 1:1-Unentschieden. Ein weiterer Punktverlust für Bayern wäre übel. Das sieht Arjen Robben nicht anders: "Wir müssen am Sonntag drei Punkte holen. Sonst nichts. Wir liegen ja schon drei Punkte hinter Dortmund."

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