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Stanislaw Tschertschessow als Nationaltrainer Russlands im Gespräch

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Capello-Nachfolger gefunden?  

Ex-Bundesligaprofi als Nationaltrainer Russlands im Gespräch

17.07.2015, 14:04 Uhr | tht, t-online.de

Stanislaw Tschertschessow als Nationaltrainer Russlands im Gespräch. Stanislaw Tschertschessow ist als neuer russischer Nationaltrainer im Gespräch. (Quelle: imago/TAR TASS)

Stanislaw Tschertschessow ist als neuer russischer Nationaltrainer im Gespräch. (Quelle: imago/TAR TASS)

Wer wird neuer Trainer der russischen Nationalmannschaft? Seit einigen Tagen spekulieren russische Medien über den Nachfolger des vor wenigen Tagen gefeuerten Fabio Capello. Als heißester Kandidat wird derzeit der ehemalige Bundesliga-Profi Stanislaw Tschertschessow gehandelt. Der 51-Jährige befindet sich derzeit zu Verhandlungen mit dem russischen Fußballverband in Moskau. Das bestätigte sein deutscher Berater Helmut Richter.

"Es wäre eine Ehre und eine große Herausforderung für mich, mein Heimatland zur EM nach Frankreich zu führen und natürlich auf die WM 2018 im eigenen Land vorzubereiten", sagte Tschertschessow gegenüber t-online.de.

"Ich will um Titel spielen"

Bis vor vier Tagen war Tschertschessow noch Trainer von Dynamo Moskau. Nachdem die UEFA aufgrund von Verstößen gegen das Financial Fairplay das Startrecht für die Europa League entzogen hatte und auch Kevin Kuranyi nicht gehalten werden konnte, kam es kurz vor dem Saisonstart der russischen Liga zum Zerwürfnis.

Tschertschessow: "Es ist schade, dass Dynamo, trotz unserer Erfolge gegen Ajax Amsterdam und AS Monaco in der Vorbereitung seine sportlichen Ziele neu definieren musste. Für meinen Anspruch ist das zu wenig, ich will um Titel spielen."

57 Bundesligaspiele für Dynamo Dresden

Nun könnte es für Tschertschessow, der zwischen 1993 und 1995 für Dynamo Dresden 57 Bundesligaspiele bestritten hat, einen plötzlichen Karrieresprung geben. Vor allem für die WM in Russland hat Tschertschessow große Ziele. "Im eigenen Land ist immer alles möglich", sagte er.

Eigentlich wollte man diesen Weg mit Capello gehen. Doch nach dem Aus in der Vorrunde bei der WM 2014 in Brasilien und der mäßigen EM-Qualifikation wurde der Italiener vor wenigen Tagen entlassen. Acht Punkte aus sechs Spielen waren letztlich zu wenig. Die 0:1-Pleite gegen Österreich am 14. Juni war Capellos letztes Spiel auf der Trainerbank.

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