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Deutschland - Slowakei: DFB-Team geht im Test für die EM 2016 baden

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Unwetter verzögert Wiederanpfiff  

DFB-Elf geht im EM-Test gegen die Slowakei baden

30.05.2016, 13:40 Uhr | t-online.de

Deutschland - Slowakei: DFB-Team geht im Test für die EM 2016 baden. Mario Götze und die DFB-Elf verlieren den EM-Test gegen die Slowakei. (Quelle: Reuters)

Mario Götze und die DFB-Elf verlieren den EM-Test gegen die Slowakei. (Quelle: Reuters)

Donnerwetter zum Start in die heiße Phase vor der EM 2016: Die deutsche Nationalmannschaft verlor in Augsburg gegen die Slowakei mit 1:3 (1:2). Kurios: Der Wiederanpfiff nach der Pause verzögerte sich wegen eines Unwetters um rund 25 Minuten. Danach war von einem geordneten Fußballspiel nicht mehr viel zu sehen.

Mario Gomez hatte die DFB-Elf zunächst per Foulelfmeter in Führung gebracht (13. Minute). Doch Marek Hamsik (41.) und Michal Duris (44.) sorgten noch vor der Pause für die Wende. Juraj Kucka traf zum Endstand (52.)

Vier Debütanten

"Dass die Halbzeit so lange gedauert hat, habe ich noch nie erlebt. Es ist nicht ungefährlich auf diesem Platz, Gott sei Dank ist nichts passiert. Wir haben ein paar Minuten gebraucht, uns darauf einzustellen. Kombinieren war vor allem am Anfang der zweiten Halbzeit unmöglich", sagte Bundestrainer Joachim Löw mit Blick auf das heftige Unwetter und den anschließenden Platzverhältnissen. "In der ersten halben Stunde waren ein paar gute Aktionen dabei, defensiv haben wir schon ein paar Probleme gehabt."

DFB-Auswahl in der Einzelkritik 
Gomez sticht aus schwacher DFB-Elf hervor

Der Stürmer ist gegen die Slowakei einer von wenigen Lichtpunkten am Horizont. mehr

Er hatte beim vorletzten Test vor der EM auf Mats HummelsBastian SchweinsteigerManuel NeuerMesut ÖzilThomas MüllerMarco ReusKarim Bellarabi, Lukas Podolski und Toni Kroos verzichtet. So erhielten auch Spieler eine Chance sich zu präsentieren, die zu den Streichkandidaten für den endgültigen Kader zählen.

Bernd Leno im Tor sowie Joshua Kimmich, Julian Brandt und Julian Weigl gaben ihr Länderspiel-Debüt für das Team des Weltmeisters. Spätestens in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch muss Löw seine Frankreich-Fahrer von 27 auf 23 Spieler reduzieren - eine schwere Wahl. "Von den jungen Spielern kann man nicht alles erwarten. Man steht unter einem gewissen Druck und Stress. Aber alle vier haben die Qualität", sagte Löw mit Blick auf Kimmich, Brandt, Weigl und Leroy Sané.

Führung hätte höher sein müssen

Das DFB-Team begann mit viel Druck und arbeitete sich zahlreiche Chancen heraus. Der slowakische Keeper Matus Kozacik lenkte einen Schuss von Jerome Boateng mit Mühe über die Latte (3.), einen Schuss von Julian Draxler aus spitzem Winkel blockte Peter Pekarik (7.). Kurz danach die Führung für Deutschland: Juraj Kuckastieg stieg zu ungestüm von hinten gegen Mario Götze ein. Gomez verwandelte den fälligen Elfmeter, auch wenn der Stürmer ein wenig Standschwierigkeiten bei seinem Schuss hatte.

Spätestens da war der Widerstand der Slowaken erst einmal gebrochen. Kozacik verhinderte mit guter Parade nach einem Schuss von Jonas Hector eine höhere Führung der Gastgeber (27.), ein Volleyschuss von Draxler segelte nur knapp über das Tor (32.).

Doch dann aus heiterem Himmel der Ausgleich: Hamsik zog aus 20 Metern ab, der Ball schlug im rechten oberen Eck ein. Und als Duris sich kurz vor der Pause nach einer Ecke im Kopfballduell gegen Kimmich durchsetzte, war der Spielverlauf endgültig auf den Kopf gestellt.

Kein richtiger Spielfluss mehr

Nachdem sich das Gewitter verzogen hatte, bemühten sich beide Teams, das Beste aus der Situation zu machen. Doch immer wieder kam der Ball in den Wasserlachen zum liegen.

Das 3:1 für die Gäste fiel dann auch durch eine Standardsituation. Nach einer Ecke von rechts kam Kucka am Elfmeterpunkt frei zum Abschluss. Sein Volleyschuss flutschte Marc-André ter Stegen, der Leno zur Halbzeit im deutschen Tor abgelöst hatte, zwischen den Beinen durch.

Die beste Chance für die DFB-Elf zur Ergebniskorrektur hatte Mario Götze. Sein Schuss aus spitzem Winkel strich knapp am langen Pfosten vorbei (82.).

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