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Zorc über Tottenham: "Das Schlimmste, was man bekommen konnte"

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Klopp findet Los "großartig"  

Zorc: "Das Schlimmste, was man bekommen konnte"

26.02.2016, 17:13 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Zorc über Tottenham: "Das Schlimmste, was man bekommen konnte". Ist mit dem Los Tottenham nur bedingt glücklich: BVB-Sportdirektor Michael Zorc. (Quelle: imago/Thomas Bielefeld)

Ist mit dem Los Tottenham nur bedingt glücklich: BVB-Sportdirektor Michael Zorc. (Quelle: Thomas Bielefeld/imago)

Überschäumende Freude wollte bei Michael Zorc nicht aufkommen. "Tottenham ist ein Hammerlos - mit das Schlimmste, das man bekommen konnte", kommentierte der Sportdirektor von Borussia Dortmund den Europa-League-Achtelfinalgegner der Schwarz-Gelben, den englischen Premier-League-Zweiten Tottenham Hotspur.

Im ähnlichen Duktus wie Zorc, aber positiver, äußerten sich BVB-Trainer Thomas Tuchel und Weltmeister Mats Hummels. "Ich finde, das ist ein Super-Los. Superschwer, aber auch super attraktiv", sagte Tuchel. "Das ist ein Super-Los, genau das, was wir uns vorstellen für die Europa League und nach Porto der nächste Kracher. Ich sehe gute Chancen aufs Weiterkommen, aber dafür müssen wir auch liefern", befand BVB-Kapitän Hummels.

Klopp über Duell mit ManUnited: "Das ist großartig"

Indes freute sich Tuchels Vorgänger Jürgen Klopp nach dem knappen Weiterkommen gegen den FC Augsburg fast schon ekstatisch über den Achtelfinal-Gegner seines Klubs FC Liverpool, mit dem er in der Runde der letzten 16 auf Liga-Konkurrent Manchester United trifft. "Das ist großartig, wirklich", sagte Klopp.

UMFRAGE
Wie weit kommt Borussia Dortmund in der Europa League?

"Natürlich wird es nicht einfach, aber sie können meine Mitarbeiter fragen: Als die mich gefragt haben, wen ich haben will, habe ich gesagt: ManUnited", sagte der einstige Dortmunder Meister-Coach zum Duell seiner Reds gegen die Red Devils mit Ex-Bayern-Trainer Louis van Gaal und dem deutschen Weltmeister Bastian Schweinsteiger.

Schmidt über Villarreal: "Tagesform wird entscheiden"

Etwas nüchtener äußerte sich Roger Schmidt, Trainer des zweiten deutschen Achtelfinalisten Bayer Leverkusen, über den nächsten Gegner auf europäischer Ebene, den spanischen Tabellenvierten FC Villarreal.

"Das werden enge Spiele, aber der Heimvorteil kann im Rückspiel bei uns besondere Leistungen hervorrufen. Villarreal ist aber stark. Das haben sie gegen Neapel bewiesen. Die Tagesform wird entscheiden", konstatierte der in der Bundesliga für drei Spiele gesperrte Bayer-Coach.

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