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Europa League: 1. FC Köln und Hertha BSC blamieren sich

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Europa League  

Köln und Hertha blamieren sich

28.09.2017, 21:47 Uhr | dpa, sid

Europa League: 1. FC Köln und Hertha BSC blamieren sich. Leonardo Bittencourt verlor mit dem 1. FC Köln gegen Belgrad. Der FC traf dabei dreimal den Pfosten. (Quelle: dpa/Federico Gambarini)

Leonardo Bittencourt verlor mit dem 1. FC Köln gegen Belgrad. Der FC traf dabei dreimal den Pfosten. (Quelle: Federico Gambarini/dpa)

Der 1. FC Köln und Hertha BSC haben am 2. Spieltag der Europa League bittere Niederlagen kassiert. Die Kölner verloren ihr erstes Europapokal-Heimspiel seit 25 Jahren gegen Roter Stern Belgrad mit 0:1, Berlin unterlag in der schwedischen Provinz ebenfalls 0:1.

Köln bot eine ganz schwache erste Halbzeit. Nach dem verdienten 0:1-Rückstand durch Richmond Boakye (30.) zeigten die Rheinländer allerdings eine starke Reaktion und erhöhten den Druck. Der Ausgleich fiel aber trotz guter Chancen und dreier Pfostentreffer von Milos Jojic (58., 66.) und Leonardo Bittencourt (74.) nicht mehr. Immerhin macht die zweite Halbzeit Mut für das wichtige und richtungweisende Ligaspiel gegen Vizemeister RB Leipzig am Sonntag (ab 17.45 im Live-Ticker von t-online.de).

Dann wird Stöger vermutlich von Anfang vermehrt auf die Offensive setzen, denn sein Defensiv-Plan gegen die Serben ging überhaupt nicht auf. Die jungen Salih Özcan (19) im Mittelfeldzentrum und Jorge Meré (20) in der Abwehr wirkten ebenso überfordert wie der zuletzt nicht berücksichtigte Pawel Olkowski, der überraschend von Anfang an verteidigte. So hätten die Gäste Stögers Defensiv-Plan schon in der Anfangsphase fast durchkreuzt. Guelor Kanga tauchte plötzlich frei vor FC-Keeper Timo Horn auf, er brachte den Ball aber nicht aufs Tor (6.). Kurz darauf klärte Dominique Heintz in höchster Gefahr.

Jojic vergibt erste nennenswerte Möglichkeit

Der FC fand überhaupt nicht ins Spiel, doch auch die Serben glänzten vor 46.195 Zuschauern keineswegs. Sie hatten dennoch keine Mühe, das Spiel zu kontrollieren. Schon nach knapp 25 Minuten gab es erste Pfiffe, weil Stögers Team weiter erschreckend harmlos spielte und hinten nicht entschlossen verteidigte. Das rächte sich: Boakye traf ohne jede Gegenwehr zur Führung. Eine Reaktion der Kölner ließ auf sich warten, erst kurz vor der Pause vergab Milos Jojic (44.) die erste nennenswerte Möglichkeit.

Stöger reagierte, er stellte das System um und wechselte offensiv. Und plötzlich war der FC wieder im Spiel, vor allem über die eingewechselten Yuya Osako und Leonardo Bittencourt wurde es gefährlich. Bei Jojic' Pfostenschüssen fehlten nur Zentimeter zum Ausgleich. Auch Bittencourt traf nur das Aluminium. Der FC schnürte die Gäste in deren Hälfte ein, und die Serben wirkten beeindruckt. Sie kamen kaum noch strukturiert über die Mittellinie, stattdessen rollte Angriff um Angriff auf ihr Tor.

Hertha verliert in Östersund

Auch Hertha BSC tat sich schwer. Der Berliner Bundesligist verlor in der schwedischen Provinz bei Östersunds FK mit 0:1 (0:1) und muss mit nur einem Punkt aus zwei Spielen um den anvisierten Einzug in die K.o.-Runde bangen.

Pechvogel des Abends war Abwehrspieler Jordan Torunarigha. Der 20-Jährige verursachte einen umstrittenen Handelfmeter, den Östersunds Kapitän Brwa Nouri sicher zum Siegtreffer (22.) verwandelte. Torunarigha war der Ball aus kürzester Distanz an die Hand geprallt, der italienische Schiedsrichter Luca Banti zeigte erst nach einem Moment des Zögerns auf den Elfmeterpunkt.

Auf den Rückstand fand Hertha nur wenig Antworten. Insgesamt war das Spiel des Hauptstadt-Klubs auf dem ungewohnten Kunstrasen im 50.000-Einwohner-Ort Östersund zu statisch. "Dieses Spiel wird wehtun", hatte Hertha-Trainer Pal Dardai vor dem Anpfiff gewarnt - und sein Team nahm den Kampf zunächst an. Zu Beginn übten die Berliner viel Druck auf den Gegner aus, doch sie scheiterten an ihrer mangelhaften Chancenauswertung. Alexander Esswein, Valentino Lazaro und Vedad Ibisevic hätten schon in der Anfangsviertelstunde für das 1:0 sorgen können.

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