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Frauenfußball: Fatmire Alushi sorgt für kuriose Beichte

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Im Mai beim CL-Finale dabei  

Alushi beichtet: "Ich spielte schwanger im vierten Monat"

17.06.2015, 09:21 Uhr | sid, t-online.de

Frauenfußball: Fatmire Alushi sorgt für kuriose Beichte . PSG-Stürmerin Fatmire Alushi im CL-Finale gegen den 1. FFC Frankfurt.

PSG-Stürmerin Fatmire Alushi im CL-Finale gegen den 1. FFC Frankfurt.

Die deutsche Fußball-Nationalspielerin Fatmire Alushi hat trotz ihrer Schwangerschaft beim Champions-League-Finale der Frauen im Mai auf dem Rasen gestanden. "Ich spielte schwanger im vierten Monat. Die Ärzte haben mir grünes Licht gegeben", sagte die 27-jährige Angreiferin von Paris St. Germain im Interview mit der "Sport Bild". Bei der 1:2-Pleite gegen den 1. FFC Frankfurt habe sie "ganz normal gespielt, gegrätscht und natürlich auch Körperkontakt gehabt", so Alushi (geborene Bajramaj) weiter.

Das Risiko sei bei dem Einsatz minimal gewesen. Angst habe sie lediglich vor Nationalmannschaftskollegin Dzsenifer Marozsan gehabt, die für Frankfurt spielt.

"Sie hat so einen harten Schuss. Jedes Mal, wenn sie zum Abschluss kam, habe ich mich reflexartig umgedreht und ihr den Rücken gezeigt. Wenn ich einen strammen Schuss abbekommen hätte, wäre das nicht so schön gewesen."

Kontakt zum WM-Team ist ihr wichtig

Aufgrund ihrer Schwangerschaft nimmt Alushi derzeit nicht an der laufenden WM-Endrunde in Kanada teil. Dennoch habe sie regen Kontakt zu ihren Mitspielerinnen: "Mit Anja Mittag, Marozsan, Simone Laudehr und Celia Sasic schreibe ich fast täglich SMS. Ich erkundige mich natürlich, wie es bei der WM läuft", so die Stürmerin.

Alushi denkt schon ans Comeback

Gut vier Monate vor der Geburt ihres ersten Kindes denkt sie bereits an ein baldiges Comeback. "Vielleicht klappt es im Februar oder März. Auch eine Rückkehr in die Nationalmannschaft kann ich mir gut vorstellen", sagte die Weltmeisterin von 2007. Spekulationen über eine vorzeitige Beendigung ihrer Laufbahn wies die gebürtige Kosovo-Albanerin zurück. "An ein Karriereende denke ich nicht."

Gehaltszahlungen gehen uneingeschränkt weiter

Ihr künftiges Leben als Fußballerin mit Kind kann Alushi durch die weiterhin erfolgenden Gehaltszahlungen ihres französischen Klubs Paris St. Germain völlig uneingeschränkt planen: "Ich bekomme weiter mein volles Gehalt gezahlt. Eine Schwangerschafts-Klausel gibt es nicht."

Der angepeilte Geburtstermin sei Ende Oktober. "Und es wird sehr wahrscheinlich ein Junge", verriet Alushi. Darüber dürfte sich auch besonders ihr Ehemann Enis Alushi freuen, der beim FC St. Pauli spielt. "Enis wünscht sich so sehr, dass unser Kind auch Fußballer wird. Fußballer-Gene gibt es bei uns ja genug".

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