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Amateur-Serie: Nicht nur der Name erinnert an Patrick Herrmann

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Namensvetter-Serie  

Nicht nur der Name erinnert an Patrick Herrmann

06.02.2014, 07:11 Uhr | t-online.de

Amateur-Serie: Nicht nur der Name erinnert an Patrick Herrmann. Der Gladbacher Fußball-Profi Patrick Herrmann und sein Namensvetter (re.). (Quelle: imago/Norbert Schmidt und Verein)

Der Gladbacher Fußball-Profi Patrick Herrmann und sein Namensvetter (re.). (Quelle: imago/Norbert Schmidt und Verein)

Von Maximilian Köhling

Die Namen der Bundesliga-Profis werden jedes Wochenende bei der Bekanntgabe der Mannschaftsaufstellung von den Zuschauern ohrenbetäubend durch die Arenen geschmettert. Ihre Namensvetter bringen einen Hauch von großer Fußball-Bühne in Deutschlands Amateurligen. t-online.de präsentiert diese Doppelgänger in einer Serie. Heute im dritten Teil: Patrick Herrmann.

Der eine Patrick Herrmann tritt mit seinem Klub gegen den FC Bayern und Borussia Dortmund an und schielt auf die Qualifikation für die Champions League. Der andere Patrick Herrmann kickt für seinen Verein gegen Teams wie den TSV Flörsheim-Dalsheim oder die TuS Wiesoppenheim und peilt mittelfristig den Aufstieg in die A-Klasse im Kreis Alzey-Worms an. Die Diskrepanz der beiden Fußballer ist groß, doch in einigen Punkten ähneln sich die Herrmanns dann doch.

Parallelen nicht nur auf dem Platz

Von einer kuriosen Gemeinsamkeit weiß der beim rheinhessischen TSV 1862 Gundheim spielende Herrmann zu berichten: "Ich wurde erst vor einem Jahr zum Verteidiger umfunktioniert. Bis dahin spielte ich wie der Gladbacher Herrmann auf der rechten Außenbahn. Aber dann war bei uns Not am Mann, und ich musste nach hinten in die Innenverteidigung rücken."

Auch äußerlich ähnelt der Kreisliga-Spieler dem aktuellen Kicker der deutschen U21-Nationalmannschaft. "Von der Statur her sind wir uns schon ziemlich gleich, er ist ja auch ein schlanker Typ. Nur die Haare sind wohl etwas heller", sagt der 25-Jährige.

"Zu Gladbach keinen Bezug"

Auf dem Platz hat Herrmanns "prominenter" Name allerdings noch niemanden interessiert. "Ich spiele schon lange in der Region und meine Gegner kennen mich. Seitdem Herrmann bei Gladbach spielt, ist der Name aber nie zum Thema geworden", sagt der Amateurspieler. "Klar, jeder kennt den Gladbacher Spieler, aber so spannend scheint das dann doch nicht zu sein."

Als Grund dafür sieht der gebürtige Mannheimer möglicherweise die regionale Komponente. "In meinem Freundeskreis tendieren die meisten eher zum FCK oder zu den Bayern. Zu Gladbach hat hier eigentlich niemand einen Bezug."

Ziel ist der Aufstieg in die A-Klasse

Für den Gundheimer kommt im Fußball vor dem Erfolg aber vor allem der Spaß. Für seinen Heimatverein schnürt er bereits seit 20 Jahren die Schuhe und spielt derzeit in der zweiten Mannschaft. Wichtig ist "vor allem ein Stammplatz, den ich durch konstant gute Leistungen auch in der Rückrunde verteidigen will."

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In dieser Saison soll - ähnlich wie bei der Gladbacher Borussia - ein "guter einstelliger Tabellenplatz" angepeilt werden. "In den nächsten Jahren darf es aber auch um den Aufstieg in die A-Klasse gehen - das wäre mein Ziel."

"Bis zur EM sollte er soweit sein"

Die Möglichkeiten des Gladbachers sieht der Innenverteidiger weitaus höher: "Ich traue ihm schon den Sprung in die Nationalmannschaft zu. Die WM in Brasilien wird da wohl noch zu früh kommen, aber bis zu EM 2016 sollte er soweit sein." Und sollte der Profi Deutschland dann zum Titel in Frankreich schießen, wird sicher auch ein Spieler des TSV 1862 Gundheim auf seinen Namen angesprochen.

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