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Afrika-Cup 2015: Tumulte überschatten Ghana - Äquatorialguinea

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Halbfinale vor Abbruch  

Das Chaos regiert beim Afrika-Cup

06.02.2015, 12:24 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Afrika-Cup 2015: Tumulte überschatten Ghana - Äquatorialguinea. Polizisten müssen die Spieler Ghanas vor Wurfgeschossen schützen. (Quelle: Reuters)

Polizisten müssen die Spieler Ghanas vor Wurfgeschossen schützen. (Quelle: Reuters)

Überschattet von Ausschreitungen der Fans von Gastgeber Äquatorialguinea hat Ghana das Finale beim Afrika-Cup erreicht. Im Finale am Sonntag fordern die Black Stars die Elfenbeinküste. Ghana setzte sich nach einer rund halbstündigen Unterbrechung und chaotischen Zuständen im Stadion von Malabo gegen das Heimteam mit 3:0 (2:0) durch.

Jordan Ayew per Foulelfmeter (42. Minute), Mubaraka Wakaso (45.+1.) und Andre Ayew (75.) erzielten die Tore für das Team von Trainer Avram Grant.

Hubschrauber bringt Chaoten zur Räson

Neun Minuten vor Ende der Spielzeit stand die Partie vor dem Abbruch. Zahlreiche Fans aus Ghana hatten sich in den Innenraum des Stadions geflüchtet, um sich vor Wurfgeschossen der Heimfans in Sicherheit zu bringen. Der Schiedsrichter unterbrach das Spiel.

Ein Hubschrauber schwebte wenige Meter über dem Spielfeld. Angeblich setzte die Polizei außerhalb der Arena Tränengas ein. Erst als die Ghana-Fans von Sicherheitskräften aus dem Innenraum geführt worden waren, konnte das Spiel in einem fast leeren Stadion beendet werden.

"Ich habe noch nie so etwas mitmachen müssen. Ich entschuldige mich im Namen meines Teams vor dem afrikanischen Verband CAF und der Welt. Es war eine seltsame Erfahrung", sagte Äquatorialguineas Kapitän Emilio Nsue dem Magazin "The African Report".

"Es ist wie in einer Kriegszone"

"Ich mache mir Sorgen um unsere Fans", sagte Ghanas André Ayew: "Als wir den Hubschrauber sahen, wurden die Fans verletzt. Ich bin sehr enttäuscht und sehr traurig." Sein Trainer Grant erklärte, er sei vor allem "besorgt um die Sicherheit der Spieler" gewesen, "ohne selbst wirklich zu wissen, was hier geschieht". Der ghanaische Verband twitterte: "Es ist wie in einer Kriegszone."


Nicht der erste Vorfall beim Turnier

Schon beim Viertelfinalsieg der Gastgeber hatte es Ausschreitungen gegeben. Der Schiedsrichter wurde nach einem fragwürdigen Elfmeterpfiff zugunsten Äquatorialguineas in der Verlängerung für sechs Monate gesperrt.

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