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FIFA-Boss Infantino: Video-Beweis bei WM 2018

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Einführung bei WM 2018  

FIFA-Boss Infantino: "Der Video-Schiedsrichter wird kommen"

26.04.2017, 19:44 Uhr | DED, sid, dpa

FIFA-Boss Infantino: Video-Beweis bei WM 2018. FIFA-Präsident Gianni Infantino auf dem Kongress von Südamerikas Weltverband. (Quelle: imago)

FIFA-Präsident Gianni Infantino auf dem Kongress von Südamerikas Weltverband. (Quelle: imago)

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat die Einführung des Videobeweises zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland bekräftigt. "Der Video-Schiedsrichter wird kommen", sagte der Präsident des Weltverbandes auf dem Kongress des südamerikanischen Kontinentalverbandes CONMEBOL in Santiago de Chile am Mittwoch:

Infantino: "Wir werden ihn bei der WM nutzen, weil wir bisher nur positives Feedback erhalten haben." Und: "Es kann nicht sein, dass im Jahr 2017 jeder im Stadion oder am Fernseher innerhalb von ein paar Sekunden eine Fehlentscheidung sehen kann, aber die einzige Person, die es nicht weiß, ist der Schiedsrichter selbst."

Die Niederlande testen bereits

Zuletzt wurde der Videobeweis im Länderspiel zwischen Frankreich und Spanien (0:2) in Paris getestet und war laut Schiedsrichter Felix Zwayer ein voller Erfolg. Zweimal korrigierte er nach Zuhilfenahme des Video-Assistenten seine Entscheidung in wichtigen Szenen.

Erst vor wenigen Tagen hatten die Niederlande und Italien bekanntgegeben, zur kommenden Saison den Video-Beweis einzuführen. Italien zog die Entscheidung damit sogar um ein Jahr vor – eigentlich war die Einführung erst für die Spielzeit 2019/20 vorgesehen.

In Frankreich kommt der Videobeweis auch bereits in der Relegation zum Einsatz. Das System soll für die Entscheidungsspiele zwischen dem Tabellen-18. der Ligue 1 und dem Dritten der Ligue 2 am 23. und 28. Mai offiziell eingeführt werden.

Endgültige Entscheidung im März 2018

Auch der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Deutsche Fußball Liga (DFL) testen den Video-Assistenten in dieser Saison im sogenannten Offline-Modus und haben bislang ein zufriedenstellendes Resümee gezogen.

Ob die Technologie endgültig eingeführt wird, will das International Football Association Board (IFAB), die Regelhüter der FIFA, im März 2018 entscheiden – rechtzeitig vor der WM in Russland.

Der Video Assistant Referee (VAR), wie der Video-Schiedsrichter offiziell heißt, kann dann bei vier potenziell entscheidenden Situationen eingreifen: Tor, Elfmeter, Platzverweis (nicht Gelb-Rot) und bei der Verwechslung von Spielern.

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