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U21-EM: Das sind die bisherigen Gewinner

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DFB-Team im Halbfinale  

Das sind die Gewinner der U21-EM

26.06.2017, 18:32 Uhr | BZU, t-online.de

U21-EM: Das sind die bisherigen Gewinner. Max Meyer (l.) und Maximilian Arnold (r.) konnten bisher bei der U21-EM überzeugen. (Quelle: imago)

Max Meyer (l.) und Maximilian Arnold (r.) konnten bisher bei der U21-EM überzeugen. (Quelle: imago)

Die Gruppenphase ist überstanden. Trotz der Niederlage gegen Italien hat das Team von Bundestrainer Stefan Kuntz das Halbfinale der U21-EM erreicht. In den bisherigen Spielen haben sich bereits einige Gewinner hervorgetan.

t-online.de stellt die stärksten Spieler des bisherigen Turniers vor:

Max Meyer (Schalke 04)

Die vergangene Saison bei Schalke verlief sehr enttäuschend für Max Meyer. In 27 Bundesliga-Einsätzen traf der Spielmacher nur ein einziges Mal ins gegnerische Tor und legte lediglich drei weitere Treffer auf (kicker-Durchschnittsnote 3,6). Unter Markus Weinzierl fühlte sich Meyer sichtlich unwohl, lehnte eine Vertragsverlängerung vor dessen Entlassung ab.

Bei der U21-EM zeigte sich der Vize-Olympiasieger von Rio von seiner besseren Seite. Gegen Tschechien und Dänemark überzeugte Meyer mit Torgefahr, einem sehr guten Passspiel und zeigte sich als Führungsspieler. Die intensive und körperbetonte Manndeckung der Italiener zog Meyer zwar im dritten Spiel den Zahn, doch für das Spiel gegen England darf man mehr von dem 21-Jährigen erwarten.

Marc-Oliver Kempf (SC Freiburg)

Verletzungsbedingt kam Marc-Oliver Kempf in der abgelaufenen Saison zu lediglich 13 Einsätzen in der Bundesliga. Trotzdem stand es für Bundestrainer Stefan Kuntz außer Frage, dass Kempf zur U21-EM mitfährt. Der in Frankfurt ausgebildete Linksfuß hat enormes Potenzial und sollte anstelle von Jonathan Tah und Niklas Süle zusammenmit Niklas Stark das Abwehrzentrum dicht machen.

Marc-Oliver Kempf wurde bei Eintracht Frankfurt ausgebildet. (Quelle: imago/DeFodi)Marc-Oliver Kempf wurde bei Eintracht Frankfurt ausgebildet. (Quelle: DeFodi/imago)

Während der Herthaner jedoch sich gegen Italien einen Patzer erlaubte, blieb Kempf in allen drei Gruppenspielen nahezu fehlerfrei. Seine Spieleröffnung und seine Torgefahr stellte der Freiburger mehrmals unter Beweis. Gegen Dänemark erzielte er sogar das 2:0. Kein Wunder, dass der HSV laut Sky seine Bemühungen um Kempf intensiviert.

Julian Pollersbeck (1.FC Kaiserslautern/Hamburger SV)

Eigentlich war der 2:0-Sieg der deutschen Mannschaft gegen Tschechien ein gelungener Start in das Turnier, doch die Wackler von Julian Pollersbeck ließen die Frage nach einem Torwart-Wechsel aufkommen. Doch Bundestrainer Stefan Kuntz hielt an Pollersbeck fest und wurde belohnt.

Julian Pollersbeck wurde erst kurz vor Turnierbeginn zur deutschen Nummer Eins bestimmt. (Quelle: imago/Contrast)Julian Pollersbeck wurde erst kurz vor Turnierbeginn zur deutschen Nummer Eins bestimmt. (Quelle: Contrast/imago)

Gegen Dänemark hielt der 22-Jährige die Null fest und verhinderte gegen Italien mit seinen Paraden eine höhere Niederlage, die das Aus bedeutet hätte. Am Sonntag wurde dann der Wechsel zum HSV bekannt gegeben. Julian Pollersbeck kann mit seiner Woche also sehr zufrieden sein.

Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg)

Für den VfL Wolfsburg war es eine Saison zum Vergessen. Auch Maximilian Arnold konnte nicht mit seinen Leistungen zufrieden sein (kicker-Notenschnitt 3,98). Sein Standing in der U21 war trotzdem hoch. Der Wolfsburger blieb Kapitän und führte das Team in allen drei Spielen an. Mit seinen Führungsqualitäten und seiner Übersicht wusste Arnold als Leader zu überzeugen und nutzte die Chance.

Vor allem gegen Italien zeigte der gebürtige Sachse, dass er vorne weg geht und seine Teamkollegen verteidigt. Er gibt das Tempo im deutschen Spiel vor und zeigt sich immer anspielbar. Maximilian Arnold ist definitiv ein Gewinner der U21-EM bisher. 

Serge Gnabry (Werder Bremen/Bayern München)

Viele rechneten mit Serge Gnabry im deutschen Confed-Cup-Kader. Doch für den Neu-Bayer wurde es "nur" die U21-EM. Er sollte mit seinen Qualitäten und seiner Erfahrung das Team zum Titel führen und mit seiner Torgefahr für Unruhe im gegnerischen Strafraum sorgen. All das machte der gebürtige Stuttgarter wahr.

Nach seiner starken Leistung gegen Tschechien wusste Gnabry auch gegen Dänemark zu überzeugen. Gegen Italien war er trotz starker Defensivleistung der Azzurri ein stetiger Unruheherd und hatte neben Mitchell Weiser die einzige nennenswerte Chance der deutschen Mannschaft. Das Halbfinale gegen England ist für Gnabry eine besondere Partie. Als ehemaliger Jugendspieler von Arsenal London kennt der 21-Jährige viele seiner Gegner persönlich. Am Dienstag kann er seinen ehemaligen Bekannten eins auswischen.

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