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Marco Materazzi wäre gerne Trainer in der Bundesliga

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WM-Rüpel schwärmt  

Marco Materazzi wäre gerne Trainer in der Bundesliga

08.01.2015, 09:04 Uhr | t-online.de

Marco Materazzi wäre gerne Trainer in der Bundesliga. Herzensangelegenheit: Marco Materazzi gerät beim Thema Bundesliga ins Schwärmen. (Quelle: imago/)

Herzensangelegenheit: Marco Materazzi gerät beim Thema Bundesliga ins Schwärmen. (Quelle: imago/)

In Deutschland hat er seinen größten Erfolg als Spieler erlebt. Nun würde Marco Materazzi gerne dorthin zurückkehren - und zwar als Coach. "Ich will als Trainer in die Bundesliga," sagte der Weltmeister von 2006 zur "Sportbild". Der 41 Jahre alte Italiener gerät regelrecht ins Schwärmen, wenn er von deutschen Eliteklasse spricht.

"Die Bundesliga gehört neben der Primera Division in Spanien und der Premier League in England zu den drei besten Ligen in Europa“, meinte der frühere Skandalprofi. Denn der Fußball in Deutschland habe sich nach der WM 2006 stetig entwickelt und die damals geschaffenen Voraussetzungen genutzt.

"Sonst wäre Deutschland 2014 nicht Weltmeister geworden. Und auch ein Pep Guardiola wäre nicht zum FC Bayern gegangen." Dahinter stecke ein Plan, ist sich der ehemalige Verteidiger sicher, der zuletzt als Spielertrainer in Indien arbeitete.

Materazzi: "Zu viel Gewalt in Italien"

Ein Job in seinem Heimatland reizt den 41-Jährigen dagegen wenig. "Der italienische Fußball ist beschädigt. Bis auf das Stadion von Juventus Turin sind die Arenen alt und leer", sagte Materazzi. Dazu gebe es rund um den "Calcio" zu viel Gewalt.

"Das ist in Deutschland anders. Dort haben Randalierer schon deshalb kaum eine Chance, weil es im Gegensatz zu Italien Stadion-Verbote für Krawallmacher gibt", lieferte er noch ein weiteres Argument, warum er gerne in der Bundesliga arbeiten wolle.

2006: Materazzi gegen Zidane

Der Italiener ist den Fußball-Fans wohl noch wegen seines Verhaltens im WM-Finale 2006 in Erinnerung. Beim Erfolg über Frankreich hatte Materazzi seinen Gegenspieler Zinedine Zidane derart provoziert, dass sich der Franzose zu einem Kopfstoß hinreißen ließ und die Rote Karte sah. Auch sonst war Materazzi während seiner aktiven Zeit als Spieler kein Kind von Traurigkeit und ließ kaum eine Grätsche aus.

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