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Bundestrainer Joachim Löw: "Roman Weidenfeller nie aus dem Notizbuch gestrichen"

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Löw hat Weidenfeller auf der Rechnung

14.12.2012, 15:47 Uhr | t-online.de

Bundestrainer Joachim Löw: "Roman Weidenfeller nie aus dem Notizbuch gestrichen". Bundestrainer Joachim Löw: "Wir müssen erst 2014 eine Entscheidung treffen." (Quelle: dapd)

Bundestrainer Joachim Löw: "Wir müssen erst 2014 eine Entscheidung treffen." (Quelle: dapd)

Doch eine späte Karriere-Chance? Für Borussia Dortmunds Torhüter Roman Weidenfeller ist die Tür zur Nationalmannschaft noch nicht zu. "Ich habe Weidenfeller nie aus meinem Notizbuch gestrichen", sagte Bundestrainer Joachim Löw dem Fernsehsender Sky.

Allerdings schränkt der Chef des DFB-Teams ein: "Am Ende entscheidet alleine die Leistung." Demnach war der 32-Jährige bislang offenbar nicht stark genug, um den Sprung in den Kader zu schaffen.

Torhüter-Diskussion für den Bundestrainer nicht nachzuvollziehen

Trotz beständig starker Auftritte in den vergangenen Jahren ist der BVB-Keeper bisher noch nie in die DFB-Auswahl berufen worden. "Wir wollen auf dem Weg nach Brasilien junge Leute heranführen", sagte Löw. "Wir müssen jetzt noch keine Entscheidung treffen, sondern erst 2014."

Der Bundestrainer zeigte kein Verständnis für die Torhüter-Debatte: "Ich verstehe die Diskussion überhaupt nicht. Neuer zeigt überragende Leistungen und hat eine überragende Ausstrahlung." Zuletzt hatte Trainer Jupp Heynckes den Namen des Dortmunder Torhüters nach dessen grandioser Vorstellung im Schlagerspiel gegen Bayern München (1:1) erneut ins Spiel gebracht. "Ich weiß nicht, was er noch alles halten muss, um mal eine Chance in der Nationalelf zu bekommen", sagte der Bayern-Coach.

Weidenfeller macht sich keine Illusionen

Der 32 Jahre alte Weidenfeller hat das Thema Nationalteam bereits abgehakt. "Ich wundere mich schon, dass ich regelmäßig übergangen werde und dort keinerlei Wertschätzung habe - obwohl ich mittlerweile, denke ich, einen guten Namen in Europa habe. Ich habe beim DFB nie eine sportliche Chance erhalten, das muss ich so hinnehmen", sagte Weidenfeller. Irgendwann habe er aufgehört, sich zu fragen, was der Grund dafür sein könnte.

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