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Jogi Löw "Bundestrainer über 2014 hinaus"? Bierhoff macht Hoffnung

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Bierhoff glaubt an Löw-Verbleib

06.02.2013, 12:02 Uhr | dpa, sid, t-online.de

Jogi Löw "Bundestrainer über 2014 hinaus"? Bierhoff macht Hoffnung. Joachim Löw (li.) und Oliver Bierhoff verstehen sich gut. (Quelle: imago/Team 2)

Joachim Löw (li.) und Oliver Bierhoff verstehen sich gut. (Quelle: Team 2/imago)

DFB-Teammanager Oliver Bierhoff sieht Anzeichen, dass Joachim Löw auch nach der WM 2014 Bundestrainer bleibt. "Aus meiner Sicht spricht extrem viel für Jogi Löw als Bundestrainer auch über 2014 hinaus", sagte Bierhoff vor dem Länderspiel in Frankreich (ab 20.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) der "Sport Bild".

Für Löw sei es wichtig, "in sich hineinzuhören, wie viel Spaß und Energie er noch hat."

Oliver Bierhoff spürt noch immer "dieses Feuer"

Bierhoff ist aber optimistisch, dass dies nach wie vor der Fall ist: "Ich spüre bei ihm immer noch dieses Feuer, die große Freude und den Spaß, den Job zu machen - gerade mit dieser jungen Mannschaft, die großes Potenzial hat und bis auf Miro Klose, der nach der WM Schluss machen will, zusammenbleibt", sagte Bierhoff.

Löw: "Haben mehr als nur elf gute Spieler"

Der Bundestrainer muss das DFB-Team vor dem Test gegen Frankreich umbauen. Daher setzt er auf einen Mix aus etablierten und jungen Spielern.

Bundestrainer muss Team gegen Frankreich umbauen.


Löw selbst hatte sich zuletzt bei Fragen nach seiner Zukunft über die WM in Brasilien hinaus sehr bedeckt gehalten. "Vor Ende 2013 wird es in dieser Hinsicht keine Gespräche geben. Dazu gibt es auch keine Veranlassung. Erst einmal heißt die Zielsetzung WM-Qualifikation. Dann wird man in Ruhe mit dem Verband überlegen, welche weiteren Schritte man einleitet", sagte er.

Joachim Löw denkt nicht über 2014 hinaus

Man müsse "immer beachten: Wie ist das grundsätzliche Verhältnis zur Mannschaft? Sind alle bereit, diesen Weg weiterzugehen? Gibt es eine Weiterentwicklung? Das muss ein Trainer bewerten", führte der Bundestrainer weiter aus: "Daran macht man eine Entscheidung fest. Aber jetzt darüber nachzudenken, was nach 2014 kommt, macht wenig Sinn. Als Trainer muss man sich in erster Linie an den Ergebnissen messen lassen. Deshalb muss man sehen, wie das nächste Jahr aussieht."

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