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WM 2014: Löw macht Weidenfeller Hoffnung

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Weidenfeller ist ein Kandidat für die WM

26.05.2013, 13:01 Uhr | sid, dpa

WM 2014: Löw macht Weidenfeller Hoffnung. Roman Weidenfeller hat Joachim Löw mit seinen herausragenden Leistungen in der Champions League beeindruckt. (Quelle: imago/GEPA Pictures )

Roman Weidenfeller hat Joachim Löw mit seinen herausragenden Leistungen in der Champions League beeindruckt. (Quelle: imago/GEPA Pictures )

Joachim Löw hat ein Champions-League-Endspiel mit "zwei herausragenden Torhütern" gesehen und die Tür für Borussia Dortmunds Schlussmann Roman Weidenfeller zur Nationalelf wieder ein Stück weit aufgemacht. "Wenn man die Leistungen der letzten Jahre betrachtet, hätte Roman durchaus mal ein Länderspiel verdient", sagte der Bundestrainer.

Auch Andreas Köpke machte Weidenfeller Hoffnungen: "Wir registrieren auch, dass er richtig stark hält, das sieht jeder", sagte der Bundes-Torwarttrainer: "Wir müssen für die WM 2014 drei Torhüter nominieren, die zusammenpassen. Da könnte auch Roman Weidenfeller dazugehören."

Es liegt nur am Alter

Trotz der Lobeshymnen ist der Weg in die DFB-Elf für den 32-jährigen Weidenfeller allerdings noch ein ziemlich weiter: "Man muss auch überlegen, welches Alter die Nummer zwei oder drei der WM hat. Unsere Strategie in den letzten Jahren war immer die: Manuel Neuer ist die Nummer eins, das ist klar. Dahinter haben wir auf junge Talente gesetzt", sagte Löw.

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Es gibt keine Geschenke

Weidenfeller durfte für Deutschland bisher dreimal in der U 21 und einmal im sogenannten Team 2006 spielen, das vor der WM im eigenen Land Ergänzungsspieler ans A-Team heranführen sollte. Zu einem echten Einsatz im Adler-Trikot reichte es bisher nicht. "Als Roman Weidenfeller in der Vergangenheit den Fuß in der Tür hatte, hat er sich verletzt", sagte Teammanager Oliver Bierhoff, betonte aber: "In zwei Jahren hat er nochmals einen Sprung gemacht."

Einen symbolischen Einsatz als Belohnung wird es für Weidenfeller allerdings nicht geben. "Wir brauchen Roman kein Länderspiel zu geben, nur weil er gut hält", sagt Köpke: "Wir müssen abwägen, ob alles zusammenpasst."

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