Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Fussball > WM 2014 >

WM-Finale 2014: So erfuhr Joachim Löw vom Aus von Sami Khedira

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

"Dann kam Hansi"  

So erfuhr Löw von Khediras Final-Aus

15.07.2014, 14:54 Uhr | t-online.de

WM-Finale 2014: So erfuhr Joachim Löw vom Aus von Sami Khedira. Joachim Löw (li.) musste beim WM-Finale auf Sami Khedira verzichten. (Quelle: imago/cvdl)

Joachim Löw (li.) musste beim WM-Finale auf Sami Khedira verzichten. (Quelle: imago/cvdl)

Sami Khedira konnte beim WM-Finale gegen Argentinien kurzfristig nicht mitwirken. Der Ausfall des Mittelfeldspielers war erst 15 Minuten vor Anpfiff sicher. In einem Interview mit DFB-TV erzählte Bundestrainer Joachim Löw nun, wie er von der Verletzung erfuhr. "Dann kam Hansi rein. Und das ist eigentlich ungewöhnlich: Weil er hat mich gerufen und das macht er normalerweise nie. Und da wusste ich: Irgendwas ist passiert und wir müssen jetzt wieder irgendeine Entscheidung treffen. Und da hat er mir gesagt: Khedira", schildert Löw die Situation.

Nach kurzer Beratung habe man entschieden, dass Christoph Kramer für den Mann von Real Madrid spielen würde. "Mach' das, was du im Training machst. Das war gut, und das wirst du schaffen heute", sagte Löw zu dem Gladbacher.

Khedira: "Schwerste Entscheidung meines Lebens"

Khedira hat seinen Ausfall mittlerweile bei Facebook erklärt. "Ich habe beim Warmlaufen gemerkt, wie meine linke Wade zugemacht hat. Es hätte vielleicht gereicht zehn Minuten zu spielen. Vielleicht auch 15. Aber mir war bewusst, dass ich nicht länger hätte spielen können", schrieb der 27-Jährige. "In diesem Moment ist man eigentlich weit davon entfernt, seinen Traum, ein WM-Finale zu spielen, selbst platzen zu lassen. Das war bisher die schwerste Entscheidung meines Lebens zu sagen, dass ich das WM-Finale verpassen werde."

Er habe die Entscheidung zum Wohle der Mannschaft getroffen. "Hätte ich dies aber nicht getan, hätten wir nach kurzer Zeit wechseln müssen und hätten eine Wechselmöglichkeit weniger. So bitter das für mich war, für den Erfolg war es die richtige Entscheidung."

Teamgeist als Schlüssel zum Erfolg

Khediras Entscheidung, nicht zu spielen, ist ein weiterer Beleg für den starken Teamgeist innerhalb der deutschen Mannschaft. Er dankte "dem ganzen Team, dass wir trotzdem gewonnen haben und sie mir trotzdem einen großartigen Tag ermöglicht hat." Der Teamgeist wird von allen Beteiligten immer wieder als Schlüssel für den Gewinn der Weltmeisterschaft genannt.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Dumme Idee 
Sprung auf Hai zeugt nicht gerade von Intelligenz

Diese Aktion hätte auch gerne in die Hose gehen können. Video

Anzeige

Shopping
Shopping
Auf flachen Sohlen - Schuhe für die kühle Jahreszeit

Angesagte Stiefel, trendige Schnürer, klassische Stiefeletten u.v.m. jetzt entdecken bei BAUR.

Shopping
Mit dem Multitalent wird jedes Kochen zum Erlebnis

Krups Multifunktions-Küchenmaschine HP5031: Ihr Partner für kreative Kochideen! bei OTTO.de

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal