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Borussia-Mönchengladbach-Star Granit Xhaka: "Es macht keinen Bock"

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Wutrede nach historischem Fehlstart  

Gladbach-Star Xhaka: "Es macht keinen Bock"

31.08.2015, 12:56 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Borussia-Mönchengladbach-Star Granit Xhaka: "Es macht keinen Bock". Gladbach-Star Granit Xhaka (li.) ließ kein gutes Haar an Schiedsrichter Felix Zwayer nach der Niederlage in Bremen. (Quelle: imago/Ulmer)

Gladbach-Star Granit Xhaka (li.) ließ kein gutes Haar an Schiedsrichter Felix Zwayer nach der Niederlage in Bremen. (Quelle: Ulmer/imago)

Dritte Niederlage in Folge, null Punkte auf dem Konto und Tabellenschlusslicht: Beim Champions-League-Teilnehmer Borussia Mönchengladbach liegen nach dem schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte die Nerven blank - vor allem bei Mittelfeldstar Granit Xhaka.

Als der Schweizer Nationalspieler nach der 1:2-Pleite in Bremen in die Katakomben des Weserstadions kam, fiel ihm das Reden zunächst sehr schwer. "Mir fehlen die Worte", so lautete der erste Kommentar. Doch danach sprudelten die Worte nur so aus ihm heraus. Der Mittelfeldmann redete sich in Rage, seine Wutrede gipfelte in dem Ausspruch: "Momentan macht es keinen Bock."

Ziel der Verbalattacken war nicht unbedingt die eigene Mannschaft, die auch in Bremen deutlich hinter den eigenen Ansprüchen geblieben war und nicht wie ein Champions-League-Teilnehmer spielte. "Langsam müssen die Schiedsrichter die Augen öffnen", kritisierte Xhaka den Unparteiischen Felix Zwayer. Der Berliner Referee hatte ihn kurz vor dem Abpfiff mit Gelb-Rot in die Kabine geschickt. "Die erste gelbe Karte war einfach lächerlich. Die zweite kann man geben", schimpfte der maßlos enttäuschte Gladbacher.

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"Wir müssen endlich punkten"

Für den 22-Jährigen nimmt der historisch schlechte Saisonstart der Gladbacher beängstigende Züge an. "Es wird langsam schwierig, da unten rauszukommen", erklärte er. Xhaka, noch einer der besseren Gladbacher in Bremen, nahm seine Kollegen in die Pflicht. "Wir kriegen zwei Gegentore aus Standardsituationen. Das darf nicht passieren. Wir müssen in zwei Wochen endlich punkten."

Insbesondere in der ersten Halbzeit merkte man der Mannschaft von Trainer Lucien Favre die Verunsicherung deutlich an. Die Westdeutschen agierten sehr vorsichtig, scheuten das Risiko und wurden eigentlich nur dann gefährlich, wenn die Platzherren sich in der Defensive Fehler leisteten - so auch beim 1:1-Ausgleichstreffer.

Entsprechend ratlos wirkte Favre. Er führte die Niederlage auf die Bremer Stärken bei Eckbällen, Freistößen und Elfmetern zurück. "Die Standards haben den Unterschied gemacht", stellte der Coach fest. "Wir werden für Kleinigkeiten hart bestraft. Die Galligkeit ist zwar da, aber in der letzten Saison ist uns vieles leichter gefallen", ergänzte Borussen-Manager Max Eberl.

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