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Rudi Völler erklärt seinen Ausraster im Sky-Interview mit Hellmann

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"Darf Bogen nicht überspannen"  

Nach TV-Ausraster: Jetzt spricht Rudi Völler

23.02.2016, 13:34 Uhr | t-online.de

Rudi Völler erklärt seinen Ausraster im Sky-Interview mit Hellmann. Rudi Völler war beim Sky-Interview sichtlich angefressen. (Quelle: imago/Schüler)

Rudi Völler war beim Sky-Interview sichtlich angefressen. (Quelle: Schüler/imago)

Es war der Aufreger des 22. Spieltages: Nach dem Eklat während der Bundesliga-Partie Bayer Leverkusen gegen Borussia Dortmund (0:1) und seinem anschließenden Ausraster vor laufenden TV-Kameras hat sich Bayer-Sportchef Rudi Völler zu Wort gemeldet und seinen Wut-Anfall erklärt.

"Ich muss eingestehen, dass ich auf ein paar herausfordernde Fragen ein bisschen direkter geantwortet habe", sagte Völler der "Welt" und spielte dabei auf sein verbales Duell mit Sky-Moderator Sebastian Hellmann an.

"Werde immer für den Verein einstehen"

Der Weltmeister von 1990 bereut sein emotionales Verhalten nicht, nahm sich aber vor, beim nächsten Mal weniger direkt zu sein. "Ich finde, man muss sagen können, wenn einem etwas nicht gefällt", sagte der frühere Stürmer: "Aber ich weiß, dass auch ich da gefragt bin und den Bogen nicht überspannen sollte. Dass nun wieder alte Kamellen von mir rausgekramt werden – okay, dann ist das so. Auch damit kann ich leben."

Er würde wieder so handeln, so Völler weiter. "Es ist so sicher wie das Amen in der Kirche, dass ich, wenn es um den Verein geht, immer vehement für ihn einstehen und ihn verteidigen werde. Das habe ich in diesem Fall auch in Bezug auf unseren Trainer getan", sagte er: "Roger Schmidt hat ja später eingeräumt, dass er einen Tick zu stur war. Und das stimmt auch. Da gibt es nichts schönzureden. Er hätte einfach auf die Tribüne gehen sollen, damit wäre das Ganze erledigt gewesen."

"Dinge passiert, die nicht in Ordnung waren"

Rückgängig zu machen, so Völler weiter, sei die ganze Aktion ohnehin nicht mehr. "Es ist jetzt passiert", sagte er. "Wir wissen, dass Roger Schmidt einen Tick zu stur war. Aber bei aller Kritik an unserem Trainer, es gibt auch ein paar Dinge, die uns gegenüber nicht in Ordnung waren. Das sollte man mit berücksichtigen."

Einer Bestrafung durch den DFB, dessen Kontrollausschuß jetzt ermittelt, sieht der 55-Jährige gelassen entgegen: "Was mich betrifft, bin ich genau wie unser Trainer vom DFB aufgefordert worden, eine Stellungnahme abzugeben. Das werden wir beide jetzt tun. So wie es sich gehört."

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