Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Tour de France >

Tour de France: Radprofi Paul Voss in schweren Sturz verwickelt

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Frontal-Crash in die Absperrgitter  

Tour-Debütant Voss in schweren Sturz verwickelt

12.07.2014, 08:14 Uhr | dpa, sid

Tour de France: Radprofi Paul Voss in schweren Sturz verwickelt. Für Paul Voss endete der Tour-Tag böse: Er stürzte und brach sich Nasenbein und einen Finger.

Für Paul Voss endete der Tour-Tag böse: Er stürzte und brach sich Nasenbein und einen Finger.

Der deutsche Radprofi Paul Voss hat sich bei einem schweren Sturz bei der 101. Tour de France das Nasenbein und den kleinen Finger an der linken Hand gebrochen. Eine Weiterfahrt Voss' soll sich erst am kurz vor Beginn der achten Etappe entscheiden. Fraglich ist, ob der 28 Jahre alte Tour-Debütant ohne Beschwerden atmen kann.

Voss war 800 Meter vor dem Ziel der siebten Etappe in einen schweren Sturz verwickelt worden und frontal in die Absperrgitter geprallt. Zähne verlor er, wie zunächst befürchtet, dabei aber nicht. Voss passierte noch die Ziellinie, wurde anschließend aber direkt mit dem Krankenwagen zu genaueren Untersuchungen abtransportiert.

Bei dem Sturz waren mehrere Fahrer zu Fall gekommen. So erwischte es auch den Schweizer Hoffnungsträger Mathias Frank, der sich bei dem Sturz kurz vor dem Ziel den linken Oberschenkel brach. Dennoch beendete der Eidgenosse die Etappe, musste aber von Helfern auf sein Rad gesetzt und wieder von seiner Rennmaschine heruntergeholt werden. Frank wurde gleich in ein Krankenhaus nach Genf verlegt, wo er am Samstag operiert werden soll.

Historische Fahrt 
Tour-Sieger durchquert Ärmelkanal per Rad

Christopher Froome fährt mit seiner Rennmaschine durch den Eurotunnel. Video

Auch Kolumbianer mit Oberschenkelbruch

Die gleiche Verletzung erlitt der Kolumbianer Darwin Atampuma bei einem Crash rund 16 Kilometer vor dem Ziel. In diesen war auch sein BMC-Kapitän Tejy van Garderen verwickelt. Der US-Amerikaner kam aber mit leichteren Verletzungen davon - wenn gleich er mit einem Rückstand von über einer Minute auf die übrigen Spitzenfahrer ins Ziel kam.

Auch sein Landsmann Andrew Talansky war auf der Zielgerade gestürzt, konnte die Etappe aber ohne größere Blessuren beenden.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Anzeige
Biermann über den Gipfelsturm 
"Das war ein richtiges Gänsehautgefühl"

Der deutsche Amateur-Radsportler erklimmt den Mont Ventoux mit einem Spenderherz. Video

"So schnell wie seit 10 Jahren nicht" 
Christoph Biermann gerät in Köln an seine Grenzen

Beim Velodom wird deutlich: Die Härte am Berg fehlt ihm nach seiner Herztransplantation noch. Video

Nach Herztransplantation auf den Mont Ventoux 
Christoph Biermann und das Rennen seines Lebens

Acht Monate wartete der Hobby-Radfahrer auf ein Spenderherz. Jetzt nimmt er den Ventoux ins Visier. Video



Anzeige
shopping-portal