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Empörung wegen "Vanity Fair"-Cover mit Melania Trump

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"Vanity Fair México"  

Empörung wegen Cover mit Melania Trump

28.01.2017, 13:55 Uhr | AFP, t-online.de

Empörung wegen "Vanity Fair"-Cover mit Melania Trump. Melania Trump bei der Parade zur Amtseinführung ihres Mannes Donald Trump als US-Präsident. (Quelle: imago/UPI Photo)

Melania Trump bei der Parade zur Amtseinführung ihres Mannes Donald Trump als US-Präsident. (Quelle: UPI Photo/imago)

In Mexiko sorgt ein Foto von US-Präsidentengattin Melania Trump auf dem Cover der mexikanischen "Vanity Fair" für Empörung.

Inmitten der schwersten diplomatischen Krise zwischen den beiden Nachbarländern seit Jahrzehnten veröffentlichte das Magazin am Freitag die Titelseite seiner Februar-Ausgabe: Die First Lady der USA, ein früheres Model aus Slowenien, rollt darauf lächelnd eine silberne Kette wie Spaghetti auf einen Löffel auf.

"Tolles Beispiel für Feingefühl"

Das Bild sorgte in Mexiko für heftige Reaktionen. Viele Internetnutzer nannten das Foto "erniedrigend" und unterstellten der "Vanity Fair"-Redaktion "schlechten Geschmack". Die bekannte Intellektuelle Denise Dresser bedankte sich im Kurzbotschaftendienst Twitter ironisch für das Titelbild. Es sei ein "tolles Beispiel für Feingefühl, Einfühlungsvermögen, Patriotismus und redaktionelle Intelligenz".

Die "Vanity Fair"-Redaktion räumte in einer Erklärung ein, das Cover in einem "schwierigen Moment" veröffentlicht zu haben. Das Magazin folge damit aber lediglich seiner Linie, "einen unabhängigen und kritischen Blickwinkel auf aktuelle Ereignisse und die beteiligten Personen" zu vertreten.

Das Foto der dritten Ehefrau von US-Präsident Donald Trump war im April 2016 bereits auf der Titelseite des Magazins "GQ" erschienen. Beide Zeitschriften gehören zum Verlagshaus Condé Nast.

Streit um Grenzmauer eskaliert

Trump und sein mexikanischer Kollege Enrique Peña Nieto hatten sich im Streit um den Bau einer Grenzmauer in den vergangenen Tagen einen heftigen Schlagabtausch geliefert. Trump will, dass Mexiko die Milliardenkosten für die Mauer entlang der 3200 Kilometer langen Grenze übernimmt. Peña Nieto lehnt das kategorisch ab. Wegen des Streits war ein ursprünglich für kommenden Dienstag geplanter Besuch Peña Nietos in Washington geplatzt. Einen neuen Termin gibt es bislang nicht.

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