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Charlize Theron: Der Tag an dem mein Vater meine Mutter erschoss

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Schreckliche Familientragödie  

Charlize Theron: Ihre Mutter hat ihren Vater erschossen

24.07.2017, 13:46 Uhr | rix, t-online.de

Charlize Theron: Der Tag an dem mein Vater meine Mutter erschoss. Charlize Theron verlor mit 15 Jahren ihren Vater. (Quelle: imago)

Charlize Theron verlor mit 15 Jahren ihren Vater. (Quelle: imago)

Jahrelang schwieg sie dazu, jetzt hat Charlize Theron ganz offen über ihre dunkle Vergangenheit gesprochen. Die Schauspielerin verriet in einem Interview mit Radiolegende Howard Stern: Ihre Mutter hat ihren Vater erschossen.

Sie lebt das Leben, von dem so viele Mädchen träumen: eine beispiellose Hollywood-Karriere, zwei wundervolle Kinder. Doch was kaum jemand weiß: Die Leinwandschönheit hat eine düstere Kindheit.

Ihr Vater Charles Theron war gewalttätig, ein unberechenbarer Alkoholiker. Als Charlize gerade einmal 15 Jahre alt war, eskalierte es. Charles griff mit einem Gewehr ihre Mutter Gerda an, drohte ihr und seiner Tochter, sie beide umzubringen. Die damals 38-Jährige sah keinen anderen Ausweg, tötete ihn - in einem Akt der Notwehr.

"Ich habe niemandem davon erzählt"

Seitdem sind 26 Jahre vergangen, mittlerweile kann die Oscar-Preisträgerin darüber sprechen, früher war das anders. "Ich habe einfach so getan, als wäre das nicht passiert. Ich habe niemandem davon erzählt – ich wollte niemandem etwas sagen", zitiert unter anderem die "Daily Mail" die Schauspielerin aus dem Interview mit Howard Stern. 

Charlize Theron wollte sich nie wie ein Opfer fühlen, log jahrelang über den Tod ihres Vaters. "Wann immer mich jemand gefragt hat, habe ich erzählt, mein Vater sei bei einem Autounfall ums Leben gekommen." Erst eine Therapie in ihren späten Zwanzigern habe ihr geholfen, die Geschehnisse zu verarbeiten und über das Erlebte endlich sprechen zu können.

Charlize Theron und ihre Mama Gerda. (Quelle: imago)Charlize Theron und ihre Mama Gerda. (Quelle: imago)

Der Alltag mit einem Alkoholiker

Doch es war nicht der Tod ihres Vaters, der der mittlerweile 41-Jährigen zu schaffen machte. "Ich glaube, was mich in meiner Kindheit mehr geprägt hat für mein Erwachsenenleben war, in einem Haushalt mit einem Alkoholiker aufzuwachsen und aufzuwachen, ohne zu wissen, was heute passieren wird. Nicht zu wissen, wie mein Tag sein wird und dass alles von einer anderen Person abhängt und davon, ob er an diesem Tag wieder trinken würde oder nicht."

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