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"Promi Big Brother" 2016: Ben Tewaag bricht in Tränen aus

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"Nominieren ist Verrat"  

"Promi Big Brother": Ben Tewaag bricht in Tränen aus

13.09.2016, 07:13 Uhr | t-online.de, mth

Tränen bei Ben Tewaag. Weil er seine Mitbewohner nicht nominieren wollte, gingen mit dem 40-Jährigen die Gefühle durch.

Robin zu nominieren sei ihm zwar nicht schwer gefallen, jetzt könne er dies aber nicht mehr mit gutem Gewissen tun. "'Promi Big Brother' kann mich kaufen. Ich verkaufe hier aber niemanden für Geld", sagte Tewaag.

"Euer Preisgeld kann nicht hoch genug sein, damit ich schlecht über andere rede", sagte er im Interview-Raum an die Macher der Show gerichtet. "Ich nenne das Verrat, und das geht mir unheimlich nah." Anschließend bat er seine Mitbewohner im Luxusbereich in Einzelgesprächen, doch ihn zu nominieren.

Mario Basler: "Ich will, dass du kämpfst"

Einer wollte davon aber überhaupt nichts wissen: Ben Tewaags bester Promiknast-Kumpel Mario Basler. "Du kannst mir die Eier abschneiden", so der der Ex-Kicker in seiner direkten Art. "So lange wir hier drin sind, kriegst du meine Stimme nicht." Sie seien doch Freunde geworden. "Ich will, dass du kämpfst."

Das hatte wohl Wirkung gezeigt. Ben rückte von seinem Vorhaben ab und trickste das eigene Gewissen einfach aus. "Ich habe mir kleine Papierkügelchen mit euren Namen gemacht und eines davon gezogen", sagte er bei der Nominierung, die dieses Mal offen erfolgte. Erwischt hat es Frank.

Ben oder Prinz Marcus: Wer fliegt?

Dennoch kam Ben in die Telefon-Abstimmung. Frank Stäbler hatte sich Bens seelische Probleme mit der Nominierung offenbar zu Herzen genommen und ihn deshalb nominiert. Die zweite Stimme kam von Isa Jank aus dem Keller. Nur Prinz Marcus von Anhalt hatte mit drei Nominierungen eine Stimme mehr erhalten.

Jetzt mussten die Zuschauer entscheiden. Und die stimmten für einen Verbleib von Ben, der dann morgen das nächste Kügelchen ziehen darf - und mit der Entscheidung des TV-Publikums zufrieden wirkte.

Weil nun in der Kanalisation nur noch drei Frauen vor sich hin hungerten, sollten die vier Herren des Luxusbereichs einen Freiwilligen auswählen, der den Damen Gesellschaft leistet. Da sich keiner opfern wollte, entschied das Publikum. Getroffen hat es Joachim Witt.

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