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Höhle der Löwen 2016: evopark entgeht Mega-Deal mit Maschmeyer

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Parkhaus-App für 1,5 Millionen  

Maschmeyer am Haken: Das wäre der größte Deal in "Die Höhle der Löwen" gewesen

12.10.2016, 16:00 Uhr | t-online.de

Höhle der Löwen 2016: evopark entgeht Mega-Deal mit Maschmeyer. Die Jungs von "evopark" hatten die Investoren in "Die Höhle der Löwen" am Haken. (Quelle: Vox/Stefan Gregorowius)

Die Jungs von "evopark" hatten die Investoren in "Die Höhle der Löwen" am Haken. (Quelle: Vox/Stefan Gregorowius)

Es hätte der größte Deal in der Geschichte der Vox-Show "Die Höhle der Löwen" werden können. Vier clevere Jungs hatten mit "evopark" eine schlaue Parkhaus-App entwickelt, in die Frank Thelen und Carsten Maschmeyer beinahe die geforderten 1,5 Millionen Euro investiert hätten. Doch es kam anders.

Die Studienfreunde Tobias Weiper (27), Marik Hermann (25), Maximilian Messing (26) und Sven Lackinger (25) haben die App "evopark" entwickelt. Diese lotst Autofahrer zu freien Parkplätzen in den nächstliegenden Parkhäusern.

Trotz glänzender Präsentation konnten sich die Gründer und die Löwen nicht auf einen stimmigen Deal einigen. Schade. (Quelle: Vox/Stefan Gregorowius)Trotz glänzender Präsentation konnten sich die Gründer und die Löwen nicht auf einen stimmigen Deal einigen. Schade. (Quelle: Vox/Stefan Gregorowius)

1,5 Millionen sollten bereitgestellt werden

Mithilfe eines Chips öffnen sich zudem die Parkhausschranken automatisch. Die Parkgebühren  werden bargeldlos über die App bezahlt. Zurzeit gibt es "evopark" nur in Düsseldorf und Koblenz. Durch einen potenten Investor soll das System deutschlandweit verfügbar werden. Angebot: 15 Prozent Firmenanteile für 1,5 Millionen Euro.

Löwen forderten 25 Prozent Firmenanteil

Die Präsentation der vier Jungs war hieb- und stichfest. Sie bewiesen genaue Kenntnisse des Marktes und überzeugten mit Know-How bezüglich ihrer App. Carsten Maschmeyer und Frank Thelen zeigten sich schwer beeindruckt und waren bereit, die geforderten 1,5 Millionen Euro zu investieren - allerdings für einen Firmenanteil von 25,1 Prozent statt der geforderten 15.

Gründer winkten ab

Die Gründer zogen sich zur Beratung zurück, legten noch einmal ein Alternativangebot vor, auf das sich die Löwen jedoch nicht einließen. Der Deal kam nicht zustande - beide Seiten hatten großes Verständis für die jeweilige Entscheidung der Anderen. Thelen verabschiedete die Gründer mit den Worten: "Top Angebot, top Auftritt, alles Gute und viel Erfolg, Jungs!"

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