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Bremer Tatort: Sabine Postel und Oliver Mommsen steigen aus

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Bremer Tatort  

Sabine Postel und Oliver Mommsen: Nach 34 Morden ist Schluss

28.02.2017, 16:03 Uhr | hm, dpa

Bremer Tatort: Sabine Postel und Oliver Mommsen steigen aus. Bremer "Tatort" (Quelle: dpa)

Bremer "Tatort" (Quelle: dpa)

Schock für alle Fans des Bremer "Tatort":  Das Ermittlerduo - bestehend aus Inga Lürsen und Nils Stedefreund - hört auf.

In fünf Filmen werden Sabine Postel und Oliver Mommsen noch zu sehen sein, bis sie ihre "Tatort"-Karriere an den Nagel hängen. Fans können sich also langsam an einen Sonntagabend ohne die 62-Jährige und den 48-Jährigen gewöhnen. Erst 2019 gibt es dann das endgültige Ende der beiden - nach 34 gemeinsamen Auftritten.

Postel, die die Hauptkommissarin Inga Lürsen spielt, ist seit dem Start des Bremer "Tatort" im Jahre 1997 dabei. Mommsen, ihr Kollege Nils Stedefreund, stieg 2001 in die Krimi-Reihe ein. Ein Sprecher von Radio Bremen (RB) sagte, der Bremer-"Tatort" werde nach 2019 fortgesetzt.

"Weinendes und lachendes Auge"

"Der Bremer 'Tatort' hat mir immer viel bedeutet, doch nach 20 Jahren ist für mich die Zeit reif für einen Wechsel", sagte Postel laut einer RB-Mitteilung. "Deshalb höre ich jetzt mit einem weinendem, aber auch mit einem lachenden Auge auf."

Ihr "Kollege" Mommsen pflichtete ihr bei: "Es war eine tolle Zeit, in der wir viel geschafft haben und uns auf hohem Niveau austoben durften", sagte er. "Es ist alles andere als einfach zu sagen "Noch fünf Filme und dann ist Schluss", aber nach 20 Jahren Bremer "Tatort" fühlt es sich gut und richtig an. Bekanntlich soll man ja gehen, wenn es am Schönsten ist, und das ist es gerade definitiv." Das nächste Mal sind die Bremer Ermittler am 12. März (20.15 Uhr) in "Nachtsicht" zu sehen.

Furioses Finale zum Abschied geplant

RB-Programmdirektor Jan Weyrauch kündigte an: "Den Abgang der beiden werden wir mit einem furiosen Finale zelebrieren." Spektakulär war bereits der Krimi "Der hundertste Affe" vom vergangenen Frühjahr, als ein Wasser-Vergifter in Bremen 17 Menschen tötete. Im Oktober hatten es die Ermittler im Fall "Echolot" mit einem Startup-Unternehmen zu tun, dessen Chefin bei einem Autounfall stirbt, digital aber weiterlebt und somit zunächst gar nicht vermisst wird.

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