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Wilde Malve: Unkraut mit heilender Wirkung

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Heilpflanzen  

Wilde Malve: Unkraut mit heilender Wirkung

27.03.2014, 16:25 Uhr | tl (CF)

Die Wilde Malve wurde bereits vor 5.000 Jahren in China hoch geschätzt und fand sogar in der Bibel Erwähnung – Moses reichte einem Fieberkranken laut Heiliger Schrift Malventee. Hier erfahren Sie mehr zur Wirkung der Heilpflanze, die unter anderem bei Hustenreiz hilft.

Wilde Malve: Wohltuend bei Hustenreiz, Fieber und mehr

Die Wirkung der Malve ist vielseitig. Sie können die Wilde Malve unter anderem bei Atemwegserkrankungen wie Hustenreiz oder einer Bronchitis einsetzen. Die desinfizierende Wirkung der Heilpflanze hilft auch bei Stimmband- und Kehlkopfentzündungen, Magen- und Darmschleimhautentzündungen, Mund- und Rachenentzündungen sowie bei Fieber. Auch bei Hautkrankheiten wie Ekzemen oder verschiedenen Entzündungen wird die Wilde Malve geschätzt.

Schleimstoffe erzielen die Wirkung

Arzneilich wirksam sind die Schleimstoffe der Heilpflanze, wobei die Blätter und Blüten zum Einsatz kommen. Die Blätter verfügen über bis zu 12 Prozent Schleimstoffe, die aus Zuckermolekülen wie Glucose, Galactose und Glucuronsäure bestehen. Auch die Blüten haben Schleimstoffe, welche ähnlich aufgebaut sind wie in den Blättern.

Die Schleimstoffe wirken sich wohltuend auf die verschiedenen Körperregionen aus und lindern die oben erwähnten Leiden. Malve sollte aber nicht gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln eingenommen werden, warnt die "Apotheken Umschau", da sie die Aufnahme von anderen Wirkstoffen im Darm behindert.

Anwendung der Heilpflanze: Malve als Kaltauszug

Vorwiegend wird die Wilde Malve als Tee getrunken. In flüssiger Form hilft die Heilpflanze hervorragend bei Hustenreiz und gelangt in die Verdauungsorgane, wo Entzündungen angegangen werden. Achtung: Sie dürfen die Wilde Malve nicht kochen, sondern nur als Kaltauszug zubereiten. Hierfür übergießen Sie etwa einen Teelöffel Malvenblüten mit kaltem Wasser in einer Tasse.

Lassen Sie den Kaltauszug über Nacht, beziehungsweise circa 8 bis zwölf Stunden, ziehen und seihen Sie ihn am nächsten Morgen ab. Für den Verzehr erwärmen Sie das Getränk vorsichtig auf Trinktemperatur. Tipp: Breiumschläge oder Kompressen eignen sich für die äußere Anwendung.

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