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6-fach-Impfung bei Kindern: Wie sinnvoll ist sie?

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Infektionskrankheiten  

6-fach-Impfung bei Kindern: Wie sinnvoll ist sie?

28.01.2016, 09:56 Uhr | hm (CF)

6-fach-Impfung bei Kindern: Wie sinnvoll ist sie?. Die 6-fach-Impfung soll weniger Stress für Eltern und Kind verursachen. (Quelle: imago/Science Photo Library)

Die 6-fach-Impfung soll weniger Stress für Eltern und Kind verursachen. (Quelle: Science Photo Library/imago)

Eine 6-fach-Impfung bietet die Möglichkeit, mit einer Spritze gegen sechs Infektionskrankheiten zu impfen. Dadurch werden der Aufwand für die Arztbesuche und die Belastung für den Körper des Kindes im Vergleich zu den jeweiligen Einzelimpfungen reduziert.

6-fach-Impfung gegen mehrere Krankheiten

Durch Kombinationsimpfstoffe ist es möglich, Kinder mit einer Spritze gegen mehrere Infektionskrankheiten zu impfen. Zum Beispiel ist die 3-fach-Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln schon seit Jahren üblich. Die 6-fach-Impfung bietet sogar Schutz gegen sechs verschiedene Krankheiten: In der Regel wird dabei gegen Diphtherie, Tetanus (Wundstarrkrampf), Kinderlähmung (Polio), Keuchhusten, Hib (Haemophilus influenzae Typ b – ein Bakterium, das eine Kehldeckel- oder Hirnhautentzündung auslösen kann) und Hepatitis B geimpft.

Bei der 6-fach-Impfung gibt es vier Impftermine, die zwischen dem Ende des zweiten Lebensmonats und dem Ende des ersten Lebensjahres stattfinden. Zwischen dem fünften und sechsten Lebensjahr sollte dann eine Auffrischung der Impfung erfolgen.

Kombinationsimpfstoffe als Überforderung?

Manche Eltern befürchten, dass Kombinationsimpfstoffe das Immunsystem ihres Kindes zu stark überfordern könnten, weil gleichzeitig mehrere Antigene verabreicht werden. Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zufolge gelten Kombinationsimpfstoffe aber grundsätzlich als gut verträglich und sicher.

Der Körper eines neugeborenen Kindes muss bereits ab dem ersten Tag eine Abwehr aufbauen und ist deshalb im Alter von drei Monaten meist problemlos in der Lage, die 6-fach-Impfung zu verarbeiten. Durch den geringen Aufwand verringert sich außerdem das Risiko, dass eine Einzelimpfung vergessen wird und dann kein Schutz gegen diese Krankheit besteht.



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